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Richtlinien für Kommentare auf Herald-Online

Die Kommentarfunktion zu Beiträgen gibt den Lesern die Möglichkeit, dem Verfasser zu danken, weitere Überlegungen zu Beiträgen zu äußern und auszuführen, wie sie ihnen in ihrem Leben geholfen haben. Wir betrachten Kommentare als Teil unserer Publikationen, also zur Unterstützung der Mission, Heilung zu bringen und das Denken zu erheben.

Durch das Einreichen eines Kommentars gewähren Sie der Christian Science Publishing Society und ihren angeschlossenen Unternehmen die Erlaubnis, sie wie in den Nutzungsbedingungen der Website beschrieben zu verwenden, darunter insbesondere als Veröffentlichung in Form eines Briefes an die Redaktion.

Um im Kommentarbereich einen liebevollen und unterstützenden Ton walten zu lassen, bitten wir Sie, sich an folgende Richtlinien zu halten:

Briefe an die Redaktion, Fragen und Anregungen

Wenn Sie einen Brief an die Redaktion schicken möchten, eine Frage oder einen Vorschlag haben oder wenn der Platz im Kommentarfeld nicht ausreicht, können Sie anstelle eines öffentlichen Kommentars die Kontakt-Seite nutzen und uns Briefe, Fragen und Vorschläge auf diese Weise zukommen lassen.

Sie wünschen Hilfe

Wenn Sie metaphysische und gebetvolle Unterstützung wünschen, verwenden Sie bitte nicht das Kommentarfeld. Wir empfehlen Ihnen stattdessen, das Verzeichnis im Journal Directory oder Herold zu konsultieren, wo Sie die Kontaktinformationen von Lehrern, Praktikern, Kirchen und Leseräumen sowie andere christlich-wissenschaftliche Quellen finden können. Sie können außerdem jederzeit über die Kontakt-Seite mit uns in Verbindung treten.

Respektvolle Äußerungen, Kritik zurückhalten

Es steht jedem frei, eine eigene Meinung zu haben, doch wir bitten bei allen Kommentaren darum, dass sie liebevoll und respektvoll und im Geiste der Satzungsbestimmung im Kirchenhandbuch, Artikel VIII Abschnitt 1: „Eine Richtschnur für Beweggründe und Handlungen“ verfasst werden.

Bitte verwenden Sie das Kommentarfeld nicht zur Äußerung von Kritik am Verfasser oder am Artikel. Wenn Sie Bedenken über den Inhalt der Zeitschriften haben und diese der Redaktion mitteilen möchten, können Sie uns dies über die Kontakt-Seite mitteilen (siehe Abschnitt Briefe an die Redaktion oben).

Debatten vermeiden

Wir bitten alle Nutzer von JSH-Online, den Kommentarbereich nicht als Debattierforum zu verwenden. Rechthaberische Kommentare oder solche, die Debatten auslösen könnten, werden gelöscht. Wenn Sie Fragen zu metaphysischen oder sonstigen Inhalten unserer Zeitschriften haben, können Sie sich gern über die Kontakt-Seite an die Redaktion wenden (siehe Briefe an die Redaktion oben). Bitte antworten Sie nicht auf die Kommentare anderer.

Wahrung der Privatsphäre

Das Kommentarfeld ist öffentlich zugänglich und wir bitten Sie zur Wahrung Ihrer eigenen Privatsphäre, keine Kontaktinformationen anzugeben. Ihr Name ist in Ordnung, aber bitte keine E-Mail-Adressen, Telefonnummern usw. Alle Links zu Websites und URLs werden aus den Kommentaren gelöscht.

Zur Wahrung der Privatsphäre der Verfasser, Kommentierer und deren Angehörigen bitten wir Sie, keine personenbezogenen Angaben über andere zu machen, beispielsweise über Ihre Beziehung zu oder Erfahrungen mit dem Verfasser oder anderen Kommentierern. Wenn Sie eine Erfahrung über eine dritte Person wiedergeben möchten, tun Sie das bitte auf eine Weise, die die Anonymität dieser Person wahrt.

Wir möchten, dass sich alle im Kommentarbereich willkommen fühlen, und bitten daher, private Unterhaltungen außerhalb von JSH-Online zu führen, beispielsweise per E-Mail oder Telefon.

Fehlerbericht

Wenn Sie Probleme wie Tippfehler, unvollständige Links oder Digitalisierungsfehler melden möchten, verwenden Sie bitte das Widget „Feedback zum Artikel“, das sich rechts von allen Artikelseiten auf JSH-Online befindet.

Schlüsselbegriffe hinzufügen

In unseren FAQ zu Schlüsselbegriffen erfahren Sie, worum es sich hierbei handelt und wie Sie Schlüsselbegriffe hinzufügen können.

Technische Probleme

Unser Kunden-Kontakt-Center steht Ihnen bei technischen Problemen gern zur Seite. Suchen Sie die Kontakt-Seite auf, wenn Sie Hilfe brauchen.

Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.