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2011

Allzeit gute Fahrt – das ist nicht Zufall, sondern Gesetz!

Nicht selten zu Ferienbeginn oder auch zu Winterzeiten senden die Medien uns Berichte und Bilder von chaotischen Zuständen auf Autobahnen, Flughäfen oder anderswo unterwegs. Dann schaue ich aber auch auf Ereignisse aus meiner eigenen Erfahrung, wo etwas eben gerade nicht zum Unheil geworden ist, auch wenn es leicht anders hätte ausgehen können.

Das achte Gebot

Vor ungefähr 3400 Jahren bekam Mose die Zehn Gebote direkt von Gott diktiert. Sie sind absolut, unmissverständlich und voll göttlicher Autorität – heute wie damals.

Meine Arbeit hat mich gefunden

Wissenschaft und Gesundheit  3:9: „Seine Arbeit ist getan und wir brauchen uns die Regel Gottes nur zu nutze machen, um Seinen Segen zu empfangen, der uns befähigt, unsere eigene Erlösung auszuarbeiten. “ Ich hatte längere Zeit keine Arbeit gehabt, worüber ich erst ziemlich niedergeschlagen war.

Revolutionieren Sie Ihr eigenes Leben und das anderer!

„Gott hat ein höheres Programm der Menschenrechte aufgestellt und Er hat es auf göttlichere Ansprüche gegründet. Diese Ansprüche werden nicht durch Gesetzesbücher oder Glaubensbekenntnisse geltend gemacht, sondern durch die Demonstration des Wortes ‚Friede auf Erden bei den Menschen Seines Wohlgefallens.

Ist Stabilität für den Euro überhaupt in Sicht?

An der Börse bestimmt das Vertrauen oder eben der Mangel an Vertrauen der Aktionäre, ob eine Aktie an Wert zulegt oder verliert. Gewinnt z.

Unsere Zeitschriften

Als ich vor einiger Zeit meinen Dienst im Leseraum versah, wollte ein Anrufer wissen, ob der  Herold  etwas über die Situation in Japan gebracht hat. Er meinte, man müsste mehr wissen, als in den üblichen Zeitungen steht, um zu begreifen, dass wir aus den Geschehnissen lernen müssten.

Eine höchst bedeutungsvolle Ernte

Im Gartenbau bedeutet der Begriff “Ernten” den Vorgang, bei dem alles eingesammelt wird, was gewachsen und gereift ist. Es ist aber auch ein passender Begriff für das, was die Bibel „die Frucht des Geistes“ nennt (siehe Gal.

Dialog zu Liebet eure Feinde

Jesus sagte: „Ich aber sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen. “ Daraus folgt folgendes Gespräch mit zwei Teilnehmern – A u B A: Na ja, das war ja wohl damals – vor 2000 Jahren viel einfacher,… Und es ist ja wohl auch zu viel verlangt, dass ich jemanden lieben soll, der mich nicht respektiert, vielleicht noch ständig kritisiert, mich beleidigt – nein, dazu hab ich eigentlich keine Lust und auch keine Zeit! Und was bedeutet das überhaupt den zu lieben? Ich will den überhaupt nicht lieben – ich schimpf da auch viel lieber.

Ein ausführliches Gespräch über christlich-wissenschaftliche Schülervereinigungen ohne Lehrer

Heute gibt es 180 Schülervereinigungen mit aktiven Lehrern der Christlichen Wissenschaft, und noch mehr Schülervereinigungen (ungefähr 220) kommen jährlich zusammen, obwohl ihre Lehrer nicht mehr unter ihnen weilen. Was ist erforderlich für eine vitale, aktive Schülervereinigung, wenn der Lehrer nicht länger anwesend ist, um die Schüler zu unterrichten und anzuleiten? Wie kann eine Vereinigung ohne ihren Lehrer das geistige Wachstum der Schüler weiter fördern? Können die Vereinigungen Aspekte ihrer jährlichen Versammlungen ändern? (Im  Christian Science Journal  vom Oktober 2009 sprachen Mitglieder des Unterrichtsrats und Allison „Skip“ Phinney über die christlich-wissenschaftlichen Schülervereinigungen: Warum hat Mary Baker Eddy sie gegründet und was ist ihre lehrende und heilende Mission im zweiten Jahrhundert der christlich-wissenschaftlichen Bewegung?) J.

Offene Türen für die Welt

Karen McCoy ist Leiterin der weltweiten Leseraum-Aktivitäten für die Mutterkirche, die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler, mit Hauptsitz in Boston. In diesem Interview mit der geschäftsführenden Redakteurin des Sentinel, Ingrid Peschke, bietet sie Einblicke und inspirierte Gedanken zum Thema Leseräume, was sie sind und warum es sie gibt.

Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.