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Original im Internet

Abgeschnittene Fingerkuppe geheilt

Aus dem Herold der Christlichen Wissenschaft. Online veröffentlicht am 26. September 2019


Mein Mann schnitt sich versehentlich mit einem sehr scharfen Messer, wodurch eine Fingerkuppe abgetrennt wurde. Ich forderte ihn sofort energisch auf, nicht auf die Hand zu sehen, setzte die Fingerkuppe wieder auf und hielt sie fest. Er gestattete mir, die Stelle zu verbinden, und ich erinnerte ihn an andere schnelle Heilungen, die durch Gebet zustande gekommen waren. Doch er hatte Schmerzen.

Während wir beteten, fiel mir diese Stelle aus Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy ein: „Wenn sich ein Unfall ereignet, denkst du oder rufst du aus: ‚Ich habe mich verletzt!‘ Dein Denken trägt mehr dazu bei, die Verletzung wirklich zu machen, als deine Worte, mehr als der Unfall selbst.

Jetzt kehre den Vorgang um. Erkläre, dass du nicht verletzt bist, und verstehe den Grund weshalb, und du wirst feststellen, dass die guten Wirkungen, die sich daraus ergeben, genau im Verhältnis zu deiner Ablehnung physischer Gesetze stehen und zu deiner Treue zur göttlichen Metaphysik, zu deinem Vertrauen darauf, dass Gott Alles ist, wie die Heilige Schrift von Ihm sagt“ (S. 397).

Ich sagte meinem Mann, dass er nicht das Missgeschick, sondern die Heilung in den Vordergrund seiner Gedanken stellen sollte. Er konnte sicher sein, dass eine rasche Heilung eintreten werde, und hatte keinen Grund, etwas anderes als einen vollkommenen Finger zu erwarten; der „Grund weshalb“ war, dass Gott, unendliche göttliche Liebe, jeden Bedarf absolut deckt. Mein Mann willigte ein, nur noch an die vollkommene Heilung zu denken. Die Schmerzen hörten augenblicklich auf.

Als ich zwei Tage später den Verband abnahm, um die Stelle zu reinigen, saß die Fingerkuppe wieder an ihrem richtigen Platz. Bis Ende der Woche war sie so perfekt verheilt, dass keine Narbe zurückblieb.

Wir sind beide dankbar für diese Heilung durch die Praxis der Christlichen Wissenschaft.

Michelle Nanouche
Saint-Germain-en-Laye, Frankreich

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Die Mission des Herold

Der Herold der Christlichen Wissenschaft ist dazu da, die gute Nachricht zu verkünden, daß Gott tatsächlich Himmel und Erde erfüllt. Als „Herold“ trompetet er die herrlichen Tatsachen des Lebens hinaus — er bringt die Botschaft von der Schönheit und Unschuld des geistigen Universums Gottes. Diese Tatsachen *müssen* berichtet werden. Und wenn freudig, mutig und mit Überzeugung über sie berichtet wird, heilen sie. Sie erlösen. Sie erquicken das Leben.

Mary Metzner Trammell, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Januar 1996

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