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Für Kinder

Ich konnte doch beten!

Aus dem Herold der Christlichen Wissenschaft. Online veröffentlicht am 30. April 2019


Als ich mir eines Abends die Haare machte, fühlte sich mein Nacken plötzlich irgendwie verletzt an. Erst dachte ich, es war nur ein Krampf, aber es tat immer mehr weh, je später es wurde.

Wir verbrachten den Abend außer Haus, und hinterher dachte ich, dass vielleicht eine Wärmepackung helfen würde. Tat sie aber nicht. Ich schlief sehr schlecht in der Nacht. Als ich aufwachte, konnte ich weder den Hals noch die Schultern bewegen.

Doch dann fiel mir ein, was ich in der Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft gelernt hatte – wie man beten und geheilt werden kann. So beschloss ich, für diese Angelegenheit zu beten.

Beim Duschen betete ich, indem ich mir bewusstmachte, dass ich als Gottes Bild und Gleichnis erschaffen bin. Ich konnte gar keinen steifen Nacken haben, weil Gott so etwas nicht erschaffen hat. Gott ist vollkommen, und ich sagte mir, dass ich auch ganz und gar vollkommen bin. Diese Gedanken füllten mich mit Frieden.

Zwei Minuten, nachdem ich fertig geduscht hatte, waren die Schmerzen völlig verschwunden und ich konnte meinen Nacken und die Schultern frei bewegen.

Ich habe gelernt, dass jeder Gedanke zählt, und wenn ich mein Denken bei Gott, dem Guten, halte, dann verschwinden schmerzhafte Situationen.

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Die Mission des Herold

Unsere Herolde sind mitfühlend und beglückend. Da sie mit der Stimme der Wahrheit sprechen, dienen sie zur Heilung der Völker. Sie verheißen und verkünden Glück und Freiheit, weil sie der ganzen Menschheit Gottes Gegenwart vor Augen führen.

– Otto Bertschi, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1968 

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