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Original im Internet

Weihnachten und Noah

Aus dem Herold der Christlichen Wissenschaft. Online veröffentlicht am 3. Oktober 2019


Wie Noah

so hörten auch Bethlehems Hirten

den himmlischen Ruf – und fanden das neugebor’ne Kind

sicher geborgen in einer Krippe.

Wie Noah

so sahen auch des Morgenlands Weise am Himmel ein Zeichen.

Der Wahrheit Intention gehorchend 

wurden sie zu dem geführt,

der den Menschen zeigen sollte,

wie zu überwinden sei 

der Widrigkeiten Flut.

Zu Weihnachten

ist da immer ein Stern,

der uns ruft.

Eine Botschaft, die der geist’ge Sinn enthüllt

und uns zum rettenden Christus führt.

Wie Noah

kann meine Arche ich – mein Denken – 

öffnen im Licht spürbarer Liebe,

um Mitgefühl, Geduld und Stille

zu empfangen 

und darzureichen 

Dankbarkeit, Vertrauen, heilend’ Worte.

Eine Arche ist’s,

der Botschaft nachzusinnen,

von Gottes Engeln stets geschickt:

„Bist Mein geliebtes Kind.

Bist allzeit bei Mir.

Alles, was Ich hab’, ist dein.“

Weihnacht ist ein Ruf,

den Regenbogen unseres Seins

besser noch zu sehn.

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Die Mission des Herold

Der Herold der Christlichen Wissenschaft ist dazu da, die gute Nachricht zu verkünden, daß Gott tatsächlich Himmel und Erde erfüllt. Als „Herold“ trompetet er die herrlichen Tatsachen des Lebens hinaus — er bringt die Botschaft von der Schönheit und Unschuld des geistigen Universums Gottes. Diese Tatsachen *müssen* berichtet werden. Und wenn freudig, mutig und mit Überzeugung über sie berichtet wird, heilen sie. Sie erlösen. Sie erquicken das Leben.

Mary Metzner Trammell, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Januar 1996

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.