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Original im Internet

Schnelle Heilung von einer Kopfverletzung

Aus der Januar 2018-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 2. November 2017 im Internet.


Vor fast 17 Jahren legten mein Mann und ich eine kleine Farm an, nachdem wir ein paar Hektar Land neben unserem Grundstück erworben hatten. Wir wollten Alpakas züchten und mussten mehrere Gehege anlegen. Dazu gehörte, rund 250 Pfosten in den Boden zu schlagen.

Ich möchte berichten, was an einem Spätnachmittag geschah, nachdem ich fast den ganzen Tag mit meinem Mann draußen gearbeitet hatte. Wir schlugen die Zaunpfosten mithilfe einer Pfahlramme in die Erde. Eine Pfahlramme ist ein ca. 60 cm langes gusseisernes Rohr mit Griffen an den Seiten. Ich hielt den Pfosten, und als mein Mann die Pfahlramme hochhob, blieb sie oben am Pfosten hängen und traf meinen Kopf. Ich verlor zwar nicht das Bewusstsein, sackte aber auf dem Boden zusammen.

Mein erster Gedanke war „keine Verdammnis“. Ich empfand die ganze Zeit nichts als tiefe Liebe zu meinem Mann, und als er meinen Namen rief, war mein einziger Gedanke, dass er sich nicht die Schuld an der Sache geben sollte. Nach einer Minute stand ich wieder auf den Beinen und merkte, dass mein Kopf aus einer Wunde stark blutete. Auch hatte ich mir heftig auf die Zunge gebissen.

Ich machte mich auf den Weg zum Haus und bestand darauf, dass mein Mann und ich keinen Augenblick lang von Gott getrennt gewesen waren. Gott, das göttliche Gemüt, führt liebevoll jeden Augenblick und jede Handlung, und wir sind nie außerhalb seiner zärtlichen Fürsorge.

Ich kann dankbar sagen, dass ich während des gesamten Vorfalls keinen Moment Furcht empfand.

Während ich meine Einheit mit meinem Vater-Mutter-Gott erklärte, schaffte ich es bis zum Bad. Mein Mann kam und half mir, das Blut abzuwaschen. Wir waren uns beide der Tatsache bewusst, dass es im Himmelreich, wo wir als die Söhne und Töchter Gottes wahrhaft leben, keinen Unfall gegeben hatte. Meine Mutter, die zu Besuch war, kam ebenfalls herbei, und sie und mein Mann unterstützten mich durch ihre Liebe und indem sie die geistige Wahrheit erklärten.

Die Wunde hörte fast sofort auf zu bluten. Ich zog mich um und in weniger als einer Stunde war ich wieder draußen und schlug weiter Pfosten in den Boden. Kurz darauf war auch meine Zunge vollständig geheilt, sodass ich mein Abendessen ohne Schmerzen zu mir nehmen und am folgenden Morgen wie üblich mein Amt als Erste Leserin in der Kirche versehen konnte. Ja, mir kam gar nicht der Gedanke, dass ich nicht dort sein könnte.

Ich glaube, dass die Heilung so schnell eintrat, weil keine Furcht aufkam und niemand im geringsten von den körperlichen Anzeichen einer Verletzung beeindruckt war. Ja, für mich war die ganze Sache überhaupt nichts Besonderes. Ich erinnere mich bei dieser Heilung vor allem daran, wie sehr wir alle Gott, Wahrheit, liebten und vertrauten. Diese Heilung ist ein strahlendes Beispiel für Gottes Liebe zu mir und allen Menschen, das mir auch bei anderen Problemen seitdem geholfen hat. Ich bin so sehr dankbar für die Christliche Wissenschaft.

Susan Cooper
Flushing, Cornwall, England

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 2. November 2017 im Internet.

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Mary Metzner Trammell, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Januar 1996

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