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Original im Internet

Schluckbeschwerden geheilt

Aus der Juni 2018-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 12. April 2018 im Internet.


Vor einiger Zeit zeigten sich bei mir Beschwerden im Hals, die das Schlucken fast unmöglich machten. Ich beachtete den Zustand zunächst nicht weiter in der Hoffnung, er werde auch ohne mein Zutun bald wieder verschwinden. Er verschlimmerte sich aber immer mehr. Schließlich konnte ich kein Wort mehr sprechen und selbst einen Teelöffel mit heißem Tee zu schlucken bereitete mir die größten Schmerzen.

Meine Frau riet mir dringend, mich mit einer uns bekannten Praktikerin der Christlichen Wissenschaft in Verbindung zu setzen und um metaphysische Behandlung zu bitten. Da ich selber nicht sprechen konnte, tätigte meine Frau für mich den Anruf. Sie schilderte der Praktikerin meine Situation und ich lauschte auf die Worte, die diese am Telefon an mich richtete. Sie erklärte mir, dass Krankheit und Schmerzen Illusionen des materiellen Sinnes sind, die von der Wahrheit über den geistigen Menschen zerstört werden.

Sie zitierte aus dem Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft, Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy: „Weil der sogenannte materielle Körper ein mentaler Begriff ist und vom sterblichen Gemüt regiert wird, stellt er nur dar, was dieses sogenannte Gemüt ausdrückt. Deshalb besteht das wirksame Heilmittel in der Zerstörung der falschen Auffassung des Patienten, indem man sowohl still wie auch hörbar die wahren Tatsachen über das harmonische Sein geltend macht – die den Menschen gesund anstatt krank darstellen und zeigen, dass es für die Materie unmöglich ist zu leiden, Schmerz oder Hitze zu empfinden, durstig oder krank zu sein“ (S. 376).

Die Praktikerin versprach in diesem Sinn ihr Gebet für mich fortzusetzen, und beendete das Telefongespräch. Am nächsten Tag zeigten sich die Krankheitssymptome jedoch unverändert. Mein Sohn versuchte mich zu überreden, einen Arzt kommen zu lassen. Ich widerstand dieser Versuchung aber, denn ich wollte mich allein auf Gott verlassen.

In der darauffolgenden Nacht erwachte ich mit großem Durst. Ich versuchte, etwas Tee zu schlürfen, doch das bereitete mir heftige Schmerzen. Da betete ich zu Gott, so wie ich es in der Christlichen Wissenschaft gelernt habe. Ich erklärte dabei für mich immer wieder folgende geistigen Tatsachen: Materie hat keine Intelligenz und keine Sprache, um mir Schmerz mitzuteilen. Ich vernehme nur die Stimme des Christus, der Wahrheit, die die Wahrheit meiner Harmonie und meines körperlichen Wohlbefindens kommuniziert. Gott schickt keine Krankheit und keinen Schmerz, weil Er mich liebt. Die göttliche Liebe ist immer anwesend und beherrscht jede Situation. Sie zerstört alle Furcht in meinem Bewusstsein, wie Licht die Dunkelheit vertreibt.

Als ich diese Wahrheitsgedanken annahm und mir zu eigen machte, spürte ich nach und nach, wie die Furcht vor Schmerzen von mir wich. Schließlich setzte ich das Teeglas furchtlos an die Lippen und konnte das ganze Glas ohne den geringsten Schmerz auf einmal austrinken. Ich wusste, dass ich geheilt war. Ab sofort konnte ich wieder sprechen und schlucken wie vorher.

Für diese Heilung bin ich unendlich dankbar. Ich danke Mary Baker Eddy für ihre wundervolle Entdeckung der Christlichen Wissenschaft sowie der Praktikerin für ihre hingebungsvolle Arbeit.

Gerhard Layritz

Röslau, Deutschland

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Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: die allumfassende wirksankeit und verfügbarkeit der wahrheit zu verkünden. Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, daß der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

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