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Magenprobleme geheilt

Aus der Juli 2017-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Übersetzt aus dem Christian Science Sentinel, Ausgabe 10. Oktober 2016

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Ich möchte meiner tiefen Dankbarkeit für Praktikerinnen und Praktiker der Christlichen Wissenschaft Ausdruck verleihen, die sich so selbstlos einsetzen, um anderen Hilfe durch Gebet zu leisten. Vor einigen Jahren litt ich früh morgens an den Auswirkungen einer Nahrungsmittelvergiftung. Ich bat eine Praktikerin der Christlichen Wissenschaft um Hilfe, da ich wegen der starken Schmerzen Schwierigkeiten hatte, für mich selbst zu beten.

Sofort sagte sie, dass ich nicht darauf „hereinfallen“ werde. Das war ein Hinweis auf das Thema der Bibellektion jener Woche aus dem Vierteljahresheft der Christlichen Wissenschaft, nämlich „Adam und der gefallene Mensch“. Das war der Wendepunkt in meinem Denken, denn ihre Worte machten mir klar, dass das Problem eine Täuschung war und nicht die Wahrheit meines Seins.

Zwei Stellen aus der Lektion waren besonders hilfreich. Sie waren beide aus Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy. Die eine lautet: „Alles, was auf den Fall des Menschen oder auf das Gegenteil Gottes oder auf Gottes Abwesenheit hinweist, ist der Adam-Traum, der weder Gemüt noch Mensch ist, denn er ist nicht vom Vater geboren“ (S. 282). Und die andere: „... der Mensch als Gottes Bild [ist] nicht gefallen, sondern ewig ...“ (S. 476). Die Praktikerin versicherte mir, dass ich wusste, wer ich wirklich bin – eine geistige Idee Gottes, mit Freude darüber erfüllt, dass ich Ihn widerspiegele. Und dann sagte sie, sie werde für mich beten.

Nachdem ich aufgelegt hatte, fühlte ich mich sofort besser. Die starken Magenschmerzen ließen nach, das Fieber verließ mich, und in weniger als zehn Minuten waren alle Symptome verschwunden. Ich schlief fast drei Stunden weiter.

Als ich aufwachte, rief ich die Praktikerin an, bedankte mich und sagte ihr, dass ich vollständig geheilt sei. Ich empfand tiefe Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft. Ich war empfänglich für die heilende Macht der Wahrheit gewesen und hatte durch diese Erfahrung wieder einmal etwas von meiner perfekten geistigen Identität als das Ebenbild Gottes erkannt.

Hinterher kam mir folgender Gedanke: „Vielleicht sollte ich heute vorsichtig sein, was ich esse.“ Doch ich wies diese Suggestion schnell zurück, als ich die Bibellektion las. Diese Stelle aus Wissenschaft und Gesundheit fiel mir besonders ins Auge: „Wenn ihr ein Heilmittel gegen Verdauungsstörungen sucht, so fragt niemals die Materie und esst, was man euch vorsetzt, ‚und forscht nicht um des Gewissens willen nach‘ “ (S. 222). Nachdem ich das gelesen hatte, beschloss ich, normal zu essen, und verlebte einen produktiven und erfüllten Tag ohne die geringsten Nachwirkungen der Sache. Ich war aufgrund dieser vollständigen und dauerhaften Heilung von tiefer Freude erfüllt.

Durch ein größeres Verständnis meines wahren geistigen Seins wurde ich über die Jahre oftmals von Herausforderungen befreit. Ich bin so dankbar für die Christliche Wissenschaft, für Mary Baker Eddys unermüdlichen Einsatz dafür, der Menschheit diese Offenbarung der Wahrheit zu bringen; für den Besuch einer Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft als Kind und Jugendlicher; für Klassenunterricht in dieser Wissenschaft und für die Fähigkeit, meiner Zweigkirche Christi, Wissenschaftler, in vielen Kapazitäten dienen zu können, darunter als Erster Leser. Ich verlasse mich mein Leben lang völlig auf die Christliche Wissenschaft. „Gott aber sei Dank für seine unaussprechlich reiche Gabe!“ (2. Korinther 9:15).

Jeffrey Scott Johnson
Los Angeles, California, USA

Übersetzt aus dem Christian Science Sentinel, Ausgabe 10. Oktober 2016

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Die Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft ist, wie Mrs. Eddy sagt, „die universelle Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden“. In einem Wörterbuch wird das Wort „Herold“ wie folgt erklärt: „Ein Vorläufer — ein vorausgesandter Bote, der das Herannahen dessen verkündet, was nachfolgt“. Diese Definition gibt dem Namen Herold eine besondere Bedeutung und deutet überdies auf unsere Verpflichtung hin, die Verpflichtung eines jeden von uns, darauf zu achten, daß unsere Herolde die ihnen anvertraute Aufgabe erfüllen, eine Aufgabe, die untrennbar von dem Christus ist und die zuerst von Jesus verkündet wurde (Mark. 16:15): „Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur.“

Mary Sands Lee, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1956

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