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Einssein und Versöhnung

Aus der Juli 1932-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Das sterbliche Denken ist in dem Glauben befangen, daß der Mensch von seiner ursprünglichen Vollkommenheit als Kind G ottes in Unvollkommenheit und Sünde herabgesunken und dadurch von seinem Schöpfer getrennt worden sei. Die mit diesem Glauben verknüpfte Furcht sowie die unauslöschliche Liebe im menschlichen Herzen zum Guten und Wahren haben die Menschen gezwungen, einen Weg zu suchen, auf dem sie dem Bösen entrinnen und G ott, die Quelle aller Wirklichkeit, finden können.

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Die Mission des Herold

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der wahrheit zu verkünden ...“

– (Mary Baker Eddy, Die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler, und Verschiedenes, S. 353)

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