Vor ein paar Jahren hätte ich vermutlich gesagt, dass die Christliche Wissenschaft eine Religion ist wie alle anderen. Sie erschien mir nicht sonderlich praktisch – eher etwas, woran man sonntags in der Kirche denkt. Doch in den letzten Jahren hat sich mein Blickwinkel verändert. Die Christliche Wissenschaft ist praktisch. Sie ist relevant. Ja, sie ist fantastisch!
Als ich anfing, wirklich wie ein Christlichen Wissenschaftler zu leben und die Christliche Wissenschaft anzuwenden, begriff ich, dass kein Problem unlösbar ist. Die Christliche Wissenschaft hat nichts mit Schubladen zu tun; es geht nicht darum, was erlaubt ist und was nicht. Ich glaube, als Christlicher Wissenschaftler zu leben bedeutet, dass man sich bei allem an Gott wendet und immer bereit ist, auf Ihn zu lauschen und die Dinge aus Seiner Sicht zu sehen.
Selbst winzige Sorgen oder Probleme kann man Gott vorlegen, um eine Lösung zu finden. Das finde ich wunderbar. Die Christliche Wissenschaft anzuwenden bedeutet auch nicht, dass man nur ständig körperliche Heilungen hat. Die kommen zwar, aber viel wichtiger für mich ist das Verständnis, dass Gott nicht nur für mich da ist, wenn alles zerbricht oder etwas schiefgeht. Er ist Allgegenwart – jederzeit alles, was es gibt. Man kann Seine Gegenwart jederzeit spüren. Man kann um Hilfe oder Antworten bitten, und Er wird sie immer bereitstellen.
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