
Editorials
Lassen Sie uns daran denken, dass die Fähigkeit, ein Sonnenstrahl zu sein, der das Licht der dauerhaft scheinenden Sonne weitergibt, nicht mit Mühe verbunden ist. Wir leuchten als der einzigartige Sonnenstrahl – der einzigartige Ausdruck Gottes –, weil wir gar nicht anders können
Wir können nicht gezwungen werden, etwas zu vergessen, das wir von Gott gelernt und demonstriert haben. Unser Erinnerungsvermögen ist geistig verankert, denn wir sind die vollständige Widerspiegelung Gottes, des allwissenden Gemüts.
Hatte der Meister-Christ nicht drei Gebote gegeben – Gott lieben, seinen Nächsten lieben und sich selbst lieben?
Dieser Christus ist die Macht, die unserem täglichen Praktizieren zugrunde liegt, und wenn wir das leben, was wir wissen, erhalten wir Gelegenheiten, andere zu segnen.
Was für eine Beruhigung – zu wissen, dass derselbe Christus, der vor zweitausend Jahren Heilungen bewirkt hat, auch heute präsent ist, dem menschlichen Bewusstsein geistig Gutes übermittelt und uns bewusst macht, dass Gottes Macht hier und jetzt für uns verfügbar ist.
Jeder Selbstzweifel, der uns einflüstert „ich bin du“, hat nichts mit uns und unserem Denken zu tun. Gott ist die einzige Quelle und der einzige Einfluss auf unsere Fähigkeiten und wir sind befähigt das zu denken, zu sagen und zu tun, was benötigt wird.
Gott hat keine Grenzen, und Seine Kinder haben ebenfalls keine. Zu dieser Tatsache mussten Jesu Nachfolger erst vollständig erwachen.
Wenn wir ehrlich bestrebt sind, unser Denken von der göttlichen Botschaft des Christus leiten zu lassen – wenn wir darum beten, die Führung des Christus so zu hören und zu befolgen, wie Jesus dies getan hat –, dann werden wir ebenso siegreich sein.
Da Gott Alles ist – unendlich und vollkommen –, fehlt Gott nie etwas. Und somit fehlt uns nie etwas, da wir Ihn widerspiegeln. Er erschafft alles, und alles, was Er erschafft, ist gut, vollständig, ganz und gar versorgt – und das schließt uns alle ein.
Da Gott Geist ist, bezieht sich der Begriff geistig auf alles, was wichtig und wirklich ist, und nicht auf etwas Abstraktes. Wir verstehen unsere Identität als Gottes individuelles, geistiges Ebenbild, wenn wir Gott als allmächtigen und immer-gegenwärtigen Geist verstehen.