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Editorials

Selbstzweifel – und eine Lektion von Petrus

Fragen Sie sich, ob Sie in der Lage sind, das Versprechen der Christlichen Wissenschaft von Heilung umzusetzen? Denken Sie an Petrus’ Unzulänglichkeiten und welches Zutrauen Jesus in seine Fähigkeit hatte, der Stimme des Christus zu gehorchen.

Tröstende braucht jedes Land

Es herrscht kein Mangel an Gelegenheiten, unseren Mitmenschen Gutes zu tun. Und wir sind in jeder Hinsicht bereit dazu.

Ein Licht, die Kirche zu erleuchten

Was eine Kirche wirklich erleuchtet, ist die Herrlichkeit Gottes, die in jedem von uns widergespiegelt und durch Dankbarkeit, Großzügigkeit und Freude ausgedrückt wird.

So geht es in der Welt

„So geht es nun mal in der Welt!“ ist häufig die Begründung für unmoralisches oder ungesetzliches Verhalten. Doch so geht es nun einmal nicht.

Spaltung in der Gesellschaft ist nicht endgültig

Man könnte meinen, die Menschheit sei heute entzweiter denn je. Doch aus der Geschichte wissen wir, dass das nicht stimmt, und die metaphysische Wahrheit, die zu anderen Zeiten Einheit bewirkt hat, ist heute ebenso mächtig.

Eine Freundschaft mit einem Buch ist vielleicht ungewöhnlich, lohnt sich aber.

Oftmals meinen Leute, für Heilung in der Christlichen Wissenschaft zuständig zu sein. Und dann glauben sie, dass es an ihnen liegt, wenn sie ausbleibt. Doch wir sind nur dafür zuständig, Gott in uns wirken zu lassen.

Offen sein für das nächste Kapitel

So sehr wir vertraute Dinge lieben mögen, Fortschritt erfordert, sich mit neuen Dingen, Gelegenheiten und Ideen vertraut zu machen und diese lieben zu lernen.

Es beginnt mit Augenblicken

Unüberwindliche Hürden? Wohl kaum! Der Sieg über alle Probleme der Menschheit wird nicht in einem Augenblick erlangt, sondern beginnt mit Augenblicken – mit Fortschritten, die jeder sofort machen kann.

Es findet ein geistiges Erwachen statt

Wenn wir die Grundlage unseres Denkens vom Materiellen in die geistige Realität erheben, finden wir unendlich viele Möglichkeiten des Guten.

Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: die allumfassende wirksankeit und verfügbarkeit der wahrheit zu verkünden. Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, daß der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.