
Editorials
Wir sind der Ausdruck Gottes, des Guten. Das ist die Wirklichkeit, der kein Mensch entrinnen kann. Sie anzuerkennen befähigt uns, entsprechend zu handeln sowie unsere uns innewohnende Freiheit zu entdecken und unter Beweis zu stellen.
Da Gott Geist ist, bezieht sich der Begriff geistig auf alles, was wichtig und wirklich ist, und nicht auf etwas Abstraktes. Wir verstehen unsere Identität als Gottes individuelles, geistiges Ebenbild, wenn wir Gott als allmächtigen und immer-gegenwärtigen Geist verstehen.
Der Apostel Paulus wies darauf hin, dass unser Umgang mit den kleinen Dingen entscheidend ist, wenn unser angestrebtes „Gesamtbild“ das Verständnis, die Erfahrung und der Ausdruck der Harmonie von Gottes Reich ist.
Der gute Kampf findet nicht in einer Kampfarena statt, wo das Ergebnis unsicher ist, sondern dieses mentale und geistige Streben beinhaltet immer Umwandlung, geistiges Wachstum, moralische Klarheit und Heilung.
„Viele haben festgestellt, dass ihre Gesundheit, ihre Zufriedenheit und ihre Fähigkeit, andere zu segnen, zu- und nicht abnimmt, wenn sie sich vom Materialismus zu Gott wenden.“
Ich erkannte, dass Gott, Liebe, keinen Augenblick die Kontrolle verloren hatte. Es gab keine Schuld zuzuweisen: Weder ich noch sonst jemand war aus Gottes Fürsorge herausgefallen.
„Wir können erkennen, dass nicht nur unsere Fähigkeit, das Böse zu überwinden, sondern auch unsere Würdigkeit, vom Bösen befreit zu werden, gottgegeben und immer gegenwärtig sind. Und wir können wissen, dass dies ebenso auf alle anderen Menschen zutrifft.“
Wir mögen in Versuchung sein, die geistige Aufgabe, in unserem Bewusstsein von Gott zu wachsen und unseren Charakter umzuwandeln, als Ablenkung von der Arbeitssuche zu betrachten.
Lassen Sie uns daran denken, dass die Fähigkeit, ein Sonnenstrahl zu sein, der das Licht der dauerhaft scheinenden Sonne weitergibt, nicht mit Mühe verbunden ist. Wir leuchten als der einzigartige Sonnenstrahl – der einzigartige Ausdruck Gottes –, weil wir gar nicht anders können
Wir können nicht gezwungen werden, etwas zu vergessen, das wir von Gott gelernt und demonstriert haben. Unser Erinnerungsvermögen ist geistig verankert, denn wir sind die vollständige Widerspiegelung Gottes, des allwissenden Gemüts.