
Für Kinder
Wir redeten darüber, dass ich alles mit meiner „Gott-Brille“ betrachten sollte. Das sagen wir immer, wenn ich nur Gutes sehe, denn Gott ist ja nur gut.
Aiden verstand, dass Gedanken von Angst und Schmerzen versuchten, ihn an den Steg zu binden. Beim Beten wurde jeder böse Gedanke einer nach dem anderen wie eine Leine losgemacht.
Wenn wir Gott zuhören, hören wir gute Gedanken. Ich wusste, dass ich Gott zuhören konnte, um gute Gedanken zu bekommen, die auch meiner Mama helfen würden.
Wir können uns die Steine, die David in der Geschichte bei sich hatte, als geistige Wahrheitsgedanken vorstellen, die uns helfen können, wenn wir ein Problem haben.
Weil Gott vollkommen ist, bin ich auch vollkommen. Also gibt es keinen Platz für Krankheit.
Ich habe so für meinen Opa gebetet: „Gott, ich weiß, dass Du uns die ganze Zeit segnest; du segnest uns jetzt in diesem Moment. Wir sind dankbar für alles, was Du uns gibst.“
In dem Augenblick, in dem ich mich an Gott gewandt und Ihn um Hilfe gebeten habe, hörte das Nasenbluten auf.
Ich lernte, dass Gott alle Seine Geschöpfe liebhat. Ich wusste, dass Gebet uns helfen würde, Tony zu finden, und dafür war ich sehr dankbar.
Beten kann uns helfen, auf gute Gedanken zu lauschen, die immer von Gott zu uns kommen, und diese Gedanken heilen uns.
Ich weiß, dass Gott uns regiert, versorgt und beschützt. Also kann etwas, das schlimm ist, nicht wirklich und auch kein Teil von uns sein.