Web-Originale
Den geistigen Wert einer Bibelstelle zu erkennen, ist Gebet, das Heilung bewirken kann.
Diese Bibelstelle nahm nach und nach eine tiefere Bedeutung für mich ein. Ich verstand, dass ich nicht mehr von einem kränklichen materiellen Körper abhängig war, sondern eine dauerhafte, stabile, mächtige und immer gegenwärtige Stütze hatte, nämlich Gott.
Wie Nehemia können auch wir danach streben, den Zweck zu erfüllen, den Gott uns verliehen hat. Um das zu tun, müssen wir unser Denken für göttliche Botschaften öffnen, indem wir in das Heiligtum des Gebets gehen und die Tür schließen. Nur dann können wir auf einer geistigen Grundlage beginnen.
Die Geschichte von Josef im Alten Testament kann uns viel darüber vermitteln, Gott zu dienen, wenn die Dinge nicht gut laufen.
Das inspirierte Wort der Bibel hat die gesamte Macht Gottes hinter sich. Gott, Geist, spricht Sein Wort zu jedem, überall. Und wenn unser Denken einmal davon berührt ist, können wir nicht zu alten, materialistischen Denkweisen zurückkehren. Unser Denken und unser Leben bessern sich.
Durch unsere gottgegebene Fähigkeit, uns immer der Allmacht und Allgegenwart der Liebe bewusst zu sein, können wir Schwierigkeiten furchtlos entgegentreten und sämtliche Nachteile überwinden, die mit ihnen einherzugehen drohen.
Ich konnte die Liebe fühlen, die die dazugehörige Kirche veranlasst hat, dieses Geschenk bereitzustellen – diesen Rückzugsort der göttlichen Seele, der lebendig und friedvoll zugleich ist.
Jesus hat uns gezeigt, dass nichts mächtiger ist als Liebe. Denn Gott ist gleichzeitig Liebe und allmächtig.
Es reichte nicht, eine theoretische Liebe zu meinem Vorgesetzten auf der Grundlage dessen zu erklären, dass er zur Menschheit gehörte. Vielmehr musste ich erkennen, dass dieser Mann dem von Gott erschaffenen Menschen entsprach.
Ich erkannte sofort, dass der einzige „Druck“, der existiert, das Drängen der Liebe, Gottes, ist; wir reagieren nur auf göttliche Liebe.