
Zeugnisse
Ich erkannte meine wahre und unveränderliche Vollkommenheit als Widerspiegelung unseres Vater-Mutter-Gottes, der alles lenkt und für alles sorgt. Ich hatte weder Schmerzen, eine Schwellung noch sonstige Anzeichen einer Krankheit. Alle Symptome waren in ihr natürliches Nichts vergangen!
Jetzt war keine Angst mehr da, und ich stellte fest, dass ich nicht mehr ständig den Monitor überprüfen musste, um mich zu vergewissern.
Als ich mich als Gottes Kind sah, dem es nie an etwas fehlen kann und nie an etwas gefehlt hat, hat sich alles geregelt.
Als Schöpfung des Geistes, Gottes, bin ich vollständig geistig, und somit war ich nie von etwas beeinträchtigt, das sich in einer vorgeblichen materiellen Existenz abgespielt haben sollte.
Gott, Geist, hat alles kreiert, einschließlich des nach Seinem Bild und Gleichnis erschaffenen Menschen, also existiert nichts, das unsere Vollständigkeit und Vollkommenheit beeinträchtigen kann, und sei es auch nur vorübergehend.
Schon bald fügte ich mich vollständig Gott und Seiner Gegenwart. Ich dankte Ihm dafür, dass Er mich sehr liebt, und für die Gelegenheit, ein Bestandteil des Lebens dieser Verwandten zu sein und ihr liebevoll zur Seite stehen zu können, wenn sie es braucht.
Am Ende der Woche konnte ich der Pflegekraft und der Praktikerin der Christlichen Wissenschaft für ihre Dienste danken und selbstständig nach Hause zurückkehren.
Das Bestreben, anderen Freude zu bereiten, holte mich aus der tiefen Depression heraus. Allmählich änderte sich mein Alltag, und jeder Tag brachte mehr Gutes, das gewürdigt werden konnte.
Die Geburt eines Babys ist einfach die Entdeckung einer Idee, die bereits geschaffen wurde. Ich erkannte, dass ich als Widerspiegelung des schöpferischen Gemüts diese Entdeckung nicht verlieren kann. Sie ist ewig.
Das göttliche Gemüt kann niemals zulassen, dass etwas Unbekanntes oder Zufälliges geschieht, da es gut ist, alles weiß und jede Aktivität lenkt. Wenn Gott uns ständig leitet und führt, sind wir nicht dem Zufall ausgeliefert.