
Zeugnisse
Die ewige, unkörperliche Existenz meiner Freundin und eines jeden Menschen als Widerspiegelung Gottes dauert unverändert fort. Die Eigenschaften, die sie zum Ausdruck gebracht hat, sind nicht verschwunden, und sie können mir auch nicht genommen werden.
Als ich durch empfängliches Gebet in die Süßwasser einer frischen, neuen Perspektive einbog, erkannte ich, dass die Materie mein geistiges Wachstum nicht aufhalten kann.
Dieses gemeinsame Erlebnis war so intensiv, dass es meiner Tochter und mir auch nach fast zwanzig Jahren weiter präsent ist, und es zaubert noch immer ein Lächeln der Dankbarkeit und Freude in unser Gesicht.
Ich erlebte keine bedrohlichen Anrufe und keine Ohnmachtsanfälle mehr. Und ich arbeitete danach noch viele Jahre lang sicher in dieser Organisation.
Ich hatte noch nie eine so beängstigende Erfahrung gemacht, bei der ich kaum einen Augenblick hatte, um zu entscheiden, was ich tun sollte. Doch selbst hier wusste ich, dass Gottes Liebe mich in jedem Moment führte und unterstützte.
Ich war so dankbar für die praktische Demonstration der Rolle, die Kirche in meiner christlich-wissenschaftlichen Heilung an jenem Sonntag gespielt hatte.
Ich verstand, dass ich in diesem Augenblick vollkommen war und dass ich mich selber daher nur so sehen konnte, wie Gott mich sieht: als Seine Schöpfung – vollkommen, im Gleichgewicht, vollständig und unbegrenzt.
Ich wurde anderen gegenüber geduldiger und verständnisvoller. Viele finanzielle, gesundheitliche und andere Probleme wurden gelöst.
Als ich mich als Gottes Kind sah, dem es nie an etwas fehlen kann und nie an etwas gefehlt hat, hat sich alles geregelt.
Als Schöpfung des Geistes, Gottes, bin ich vollständig geistig, und somit war ich nie von etwas beeinträchtigt, das sich in einer vorgeblichen materiellen Existenz abgespielt haben sollte.