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Für Jugendliche

Keine Panikattacken mehr

Wir können wissen, dass wir nie allein sind oder allein kämpfen müssen, um unseren Weg aus einem angsteinflößenden Problem heraus zu finden. Gottes Gedanken stehen immer bereit, um uns Mut zu machen und einen Weg nach vorn zu zeigen.

Könnte ich je gut genug sein?

Ich fing an, mich selbst anders zu sehen. Ich lernte, dass es ausreichte, ich zu sein. Jeder ist anders, aber wir sind alle Gottes Kinder und drücken die Vielfalt von Gottes vollständig guten Eigenschaften aus.

Nach dem Gruselfilm

Ich hatte gelernt, dass das Wort wirklich „ewig“ bedeutet, etwas, das uns nie weggenommen wird. Ich argumentierte, dass die Erinnerung an gruselige Bilder im Film ebenso unwirklich war wie die Bilder selbst, und die Erinnerung konnte sich nicht festsetzen, denn sie kam ja nicht von Gott, der nur gut ist.

Wo ist Liebe?

David fürchtete sich beim Einschlafen in seinem neuen Zimmer, bis er lernte, dass es keinen Platz gibt, wo Liebe nicht bereits ist.

Kein Problem ist zu klein ... oder zu groß

Als Teenagerin versuchte die Autorin, das, was sie in der Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft gelernt hatte, „in der Realität“ umzusetzen – wusste aber nicht, wie. Der Wendepunkt kam, als sie Wissenschaft und Gesundheit las.

Gebet bei Unwetter

Sofort war ich völlig beruhigt. Der Sturm wütete weiter und die Kinder rannten in der Hütte rum. Aber ich wusste, dass Gott bei uns war und dass Er den Sturm nicht geschickt hatte. Seine Macht ist nur gut – und Er hat die einzige Macht.

Den Weg durch die Stromschnellen des Lebens finden

Gottes große Liebe zu uns bedeutet, dass Er uns durch schlammiges Wasser genauso sicher führt wie durch ruhiges und klares. Wenn wir uns auf unsere geistige Wahrnehmung stützen, können wir das klar erkennen und fühlen uns sicher, statt Angst zu haben.

Als ich mich ausgeschlossen fühlte

Zu wissen, dass Gott nur die Wahrheit über mich und meine Fähigkeiten kannte, half mir, sie in einer Mannschaft und auf dem Feld umzusetzen. Mit dieser Erkenntnis konnte ich die Fußballsaison gut abschließen.

Wie kann ich meine Selbstverachtung überwinden?

Die Verfasserin hat gelernt, dass sie sich nicht an anderen messen muss, um eine bessere Meinung von ihr selbst zu bekommen. Sie betete darum, sich selbst aus Gottes Perspektive zu sehen, statt aus ihrer eigenen Sichtweise verstehen zu müssen, wie sie sich selbst sehen sollte. Das änderte alles.

Meine Verwandten konnten sehen, dass ich geheilt war

Als sich die Verfasserin krank fühlte, beschloss sie, zuversichtlich zu beten, statt wie von ihren Verwandten gewünscht Medizin zu nehmen. Ihre Verwandten respektierten ihren Wunsch und freuten sich mit ihr, als sie durch Gebet gesund wurde.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

– (Mary Baker Eddy, Die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler, und Verschiedenes, S. 353)

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.