
Für Jugendliche
Ich erkannte in einem Moment die Harmonie und das Zusammenspiel der Natur und des Waldes und spürte einen großen Frieden.
Trotz der Schwimmweste hatte ich Angst. Es war laut in meinem Kopf, doch es kehrte Stille ein. Konzentrierte Stille. Rauschendes Wasser wurde ausgeblendet. Einfach Ruhe. Frieden. Die Angst schwand.
Nach und nach legte sich die Impulsivität, die mich zu definieren schien. Aus dem rastlosen, störenden, hyperaktiven Kind wurde ein gelassener, respektvoller Jugendlicher, der anderen gern zuhört.
Meine Mutter erinnerte mich daran, dass Gott uns Freiheit gibt, und nichts kann uns diese Freiheit nehmen. Dieser Gedanke ließ mich meine bisherige Einstellung gründlich überdenken.
Ich war sicher, dass Beten mir helfen würde, denn ich wusste schon, dass Gott immer bei mir ist und für mich sorgt.
Ich musste Gott vertrauen und ohne Angst den nächsten Schritt tun. Egal, wie die Situation aussah, die Lösung würde unerwartet und vollständig gut sein.
Ich bin so dankbar für Gott und für die Gelegenheit, meine Ängste durch Gebet zu überwinden und Gottes Güte zu erkennen.
Sobald ich erkannte, dass es wegen dem, was ich über Gott wusste, keinen Grund zur Angst gibt, merkte ich, dass ich anders ritt als vorher und sich meine Beziehung zu meinem Pferd auch änderte.
Ich fing an, schöne geistige Eigenschaften von Gott zu identifizieren, aus denen ich mich zusammensetze. Ich verstand, dass diese geistigen Eigenschaften immer gleichbleibend sind – im Gegensatz zu körperlicher Schönheit.
Ich habe die von Gott verliehene Kraft, Gemüt in jeder Hinsicht auszudrücken, und dazu gehört, andere Sprachen zu sprechen, zu schreiben und zu lesen.