Zeugnisse
„Tagsüber wollte ich nichts lieber als meine Arbeit abschließen, damit ich mich mit einem weiteren Energydrink belohnen konnte.“
„Ich fühlte mich augenblicklich in Gottes friedvolle, liebende Gegenwart eingehüllt, während wir eine kurze Pause einlegten. Anschließend machten wir weiter, und es war, als sei nichts geschehen – keine Schmerzen, keine Verletzung, keine Nachwirkungen.“
Wenn auf einer Reise Probleme auftreten, kannst du voll auf Gott vertrauen. Du bist unschuldig. Du bist schon vollkommen. Du bist nicht persönlich für die Heilung verantwortlich. Du bist ganz in Gottes Händen und kannst Ihm deine Gesundheit anvertrauen.
„Alle, mich eingeschlossen, dachten einfach, ich sei ‚langsam‘.“ Doch als die Autorin verstand und darauf vertraute, dass Gott sie vollkommen erschaffen hat, stillte dies ihre Bedürfnisse und zeigte ihr ihre Fähigkeiten. Es hat ihr nie an Intelligenz oder Sehkraft gemangelt.
„In dieser Zeit verschwand der Knoten. … Zu keinem Zeitpunkt fühlte ich mich in Gefahr, noch hatte ich Schmerzen. Mein wachsendes geistiges Verständnis schützte und leitete mich zuverlässig.“
Wenn wir mit Herausforderungen konfrontiert sind, scheint es manchmal so, als würde unser geistiger Fortschritt stagnieren. Aber geistiger Fortschritt kann nicht aufgehalten werden und ist von Dauer.
„Welchen Frieden schenkt uns doch das Wissen, dass wir, ganz gleich unter welchen Umständen, in Gottes Allgegenwart stets geborgen sind. Seine unendliche Liebe umgibt jeden einzelnen von uns.“
„Meine Gebete fokussierten sich nicht auf das Problem, sondern ich betete mehr dafür, Gottes vollständige Güte und meine Untrennbarkeit von dieser Güte als Gottes Widerspiegelung umfassender zu verstehen.“
Der Wille, das Problem ohne Hilfe lösen zu können, hatte im Vordergrund gestanden. Sich selbst zurückzunehmen und demütig dem Willen Gottes Raum geben, führte zur Heilung.
„Heilung erfordert, dass wir lebenslange falsche Überzeugungen über materielle Schmerzen und Vergnügungen loslassen und mit kindlichem Vertrauen in das Licht der geistigen Wirklichkeit treten.“