Web-Originale
Der Apostel Paulus wies darauf hin, dass unser Umgang mit den kleinen Dingen entscheidend ist, wenn unser angestrebtes „Gesamtbild“ das Verständnis, die Erfahrung und der Ausdruck der Harmonie von Gottes Reich ist.
Ich habe mit ein paar Gedanken gebetet, die ich in der Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft gelernt habe. Ich weiß, dass Gott für alle Menschen sorgt. Ich weiß auch, dass im Sommerlager so viel Liebe zum Ausdruck gebracht wird, und da, wo Liebe ist, gibt es keinen Platz für Heimweh.
Vielen Kirchenmitgliedern fällt es am leichtesten, über Mary Baker Eddys revolutionäre Entdeckung zu sprechen, wenn sie unter Christlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind. In diesem Kreis fühlen wir uns wohl.
Der gute Kampf findet nicht in einer Kampfarena statt, wo das Ergebnis unsicher ist, sondern dieses mentale und geistige Streben beinhaltet immer Umwandlung, geistiges Wachstum, moralische Klarheit und Heilung.
Ich bin so dankbar für diese Heilung und die Fähigkeit zu demonstrieren, dass die göttliche Liebe in der Tat allmächtig und immer gegenwärtig ist und allen Raum erfüllt.
Da Gott dieses Universum erschafft, ist alles darin vollkommen, unveränderlich, harmonisch, ewig. Nichts altert, verschleißt und nutzt sich dort ab, auch wir nicht.
Ich dachte darüber nach, dass Katzen Geschöpfe Gottes sind. Sie sind unschädlich und können Gottes Güte oder unsere Fähigkeit, diese Güte zu erleben, nicht unterbrechen
Die Autorin dieses Heilungsberichts wurde durch ihr starkes Vertrauen auf die Macht des göttlichen Gemüts von lähmenden Schmerzen in ihrer Hüfte und ihrem Oberschenkel geheilt.
Was bedeutet es, dass Gott dem Menschen Herrschaft gegeben hat? Der Autor erkennt, dass es dabei nicht um Herrschaft über die Materie geht, sondern um Herrschaft über die Suggestion, dass Materie existiert. Dadurch entdeckt er das grenzenlose Potenzial dieses Geschenks.
„Da stand die zarteste Blume im Garten und streckte ihr Gesicht der Sonne entgegen. Es war ein heißer, sonniger Tag, doch sie wandte sich nicht ab und versuchte auch nicht, sich im Schatten einer benachbarten Blume zu verstecken. Sie suchte vielmehr die Sonne.“