Web-Originale
Die Unendlichkeit Gottes bedeutet, dass Gott, das Gute, alle Macht hat und somit die einzige Macht ist. Da wir die Schöpfung Gottes sind, bezeugen wir diese Macht. Die Allmacht Gott es drückt sich in dem aus, was wir tun, und weist zurück zu Gott als deren Quelle.
Gott, Geist, hat alles kreiert, einschließlich des nach Seinem Bild und Gleichnis erschaffenen Menschen, also existiert nichts, das unsere Vollständigkeit und Vollkommenheit beeinträchtigen kann, und sei es auch nur vorübergehend.
Da Gott Geist ist, bezieht sich der Begriff geistig auf alles, was wichtig und wirklich ist, und nicht auf etwas Abstraktes. Wir verstehen unsere Identität als Gottes individuelles, geistiges Ebenbild, wenn wir Gott als allmächtigen und immer-gegenwärtigen Geist verstehen.
Wer könnte eine Forscherin oder ein Forscher sein? Forscherinnen und Forscher können alle sein, die auf neue Art und Weise denken und sehen möchten.
Indem wir unseren geistigen Sinn schulen, werden wir befähigt, mit Gott zu sprechen, Gott zu verstehen und Gott zu lieben und Ihm zu gehorchen.
Die Christliche Wissenschaft lehrt, dass das Gesetz der Liebe, Gottes, Harmonie wiederherstellt und jeden Bedarf gemäß der göttlichen Weisheit und nicht nach menschlichen Meinungen deckt.
Um dem Bösen zu widerstehen, müssen wir bei uns selbst anfangen, mit unserem Herzen. Wir müssen allem widerstehen, das in unserem Denken ungöttlich ist, und uns bemühen, zu jeder Zeit nur gottähnliche Eigenschaften – Liebe, Mitgefühl, Zartheit, Sanftmut, Vergebung usw. – zum Ausdruck zu bringen.
Der erste Schritt in dieser christlichen Pflicht ist, vollkommen überzeugt zu sein, dass Gott regiert und dass Seine rechtschaffene Regierung bei den aktuellen Bedürfnissen praktisch unter Beweis gestellt werden kann.
Es gibt keinen Ort, an dem man sich nicht an Gott um Schutz und Liebe wenden und beides sehr klar fühlen kann. Dieser Schutz ist allen verfügbar, welcher Ethnie, Religion oder Kultur sie auch angehören mögen. Gottes Gegenwart ist bei uns, und sie ist für uns alle greifbar.
Er war nicht mehr rot im Gesicht, und seine Augen waren klar, nicht länger mit erweiterten Pupillen und blutunterlaufen. Er war gelassen und geistig voll da. Er stand auf und ging zur Tür. Beim Hinausgehen drehte er sich um und sagte: „Danke, Bruder ..., dass du mich geheilt hast.“