Web-Originale
„Alles, was gut ist, stellt die Immer-Gegenwart von Gottes Reich unter Beweis. Das Gute kommt nicht von Menschenhand; alles, was gut ist, stammt von Gott, der Alles und vollständig gut ist.“
„Statt in zwei entgegengesetzte Richtungen gezerrt zu werden, wusste ich, dass ich mich ganz und gar Leben, Gott, ergeben konnte. Ich fühlte mich unwiderstehlich zu etwas hingezogen, das ich nur als die Gegenwart des Christus beschreiben kann.“
„Wir bezeichnen mit Gebet das, womit wir verstehen und uneingeschränkt akzeptieren, dass Gott bei uns ist. Gottes wundervolle und gute Liebe ist unverrückbar und verlässlich, und ich bete gern, indem ich dieser vollkommenen Liebe sichtbar vertraue.“
„Weil Gott unendlich ist, können wir unendlich viele Sachen über Gott und Seine Güte lernen. Wir können unser Verständnis von Gott jeden Tag mit noch mehr geistigen Ideen füllen und uns dann von ihnen in unseren Gedanken hochheben lassen“
Als die Autorin sich auf der Arbeit ungerecht behandelt fühlte, entdeckte sie eine wichtige geistige Erkenntnis in eines von Jesus Gleichnissen.
„Viele haben festgestellt, dass ihre Gesundheit, ihre Zufriedenheit und ihre Fähigkeit, andere zu segnen, zu- und nicht abnimmt, wenn sie sich vom Materialismus zu Gott wenden.“
„Das Erste, was ich lernte, war: „Gott ist Liebe“ (1. Johannes 4:8). Ich werde nie vergessen, wie ich das zum ersten Mal las. Ich schwoll über vor Glück! Mir kam eine erste Hoffnung, dass ich endlich lernen würde, was wahre Liebe ist.“
„Das hieß für mich, dass eine unangenehme Erfahrung in unserer Vergangenheit nie eine Macht ist, die außerhalb unseres Denkens existiert oder von ihm getrennt ist; sie ist eine falsche, aggressive Suggestion, mit der man in der Gegenwart fertigwerden kann.“
„Durch mein Studium der Christlichen Wissenschaft habe ich ein größeres Verständnis von Gott als Geist und Leben erlangt und verstanden, dass mein Leben nicht an einen bestimmten Zeitpunkt oder eine menschliche Erfahrung gebunden ist.“
„Meine Gebete fokussierten sich nicht auf das Problem, sondern ich betete mehr dafür, Gottes vollständige Güte und meine Untrennbarkeit von dieser Güte als Gottes Widerspiegelung umfassender zu verstehen.“