Web-Originale
„Ich konnte sehen, dass der wahre Grund für meine Anwesenheit darin lag, göttliche Liebe, Gott, zum Ausdruck zu bringen, und nicht, die Anwesenden zu beeindrucken. So bat ich Gott, mir bei der Überarbeitung meines Vortrags zu helfen, damit er denen, die ihn hörten, von Nutzen sein konnte.“
Deutscher Originaltext
„Ich kann also darauf vertrauen, dass ich immer zur rechten Zeit mit geistigen Gedanken versorgt werde, da sie jederzeit erreichbar und ununterbrochen aktiv sind.“
Wir mögen in Versuchung sein, die geistige Aufgabe, in unserem Bewusstsein von Gott zu wachsen und unseren Charakter umzuwandeln, als Ablenkung von der Arbeitssuche zu betrachten.
„Ich bestätigte beim Beten, dass wir nicht in einer Heuhaufen-artigen Welt leben, in der winzige materielle Dinge einfach unauffindbar werden. Gottes Schöpfung ist nicht materiell, sondern die Widerspiegelung des unendlichen Gemüts.“
„Elia demonstrierte, dass er beschützt war, während er Gottes Auftrag erfüllte, so wie wir alle sicher sind, wenn wir unseren gottgegebenen Daseinszweck erfüllen. Gott, Liebe, wird immer einen Weg für uns bereiten und uns bei der Erfüllung unserer Aufgaben beschützen.“
„Das war der Punkt, an dem ich verstand, dass ich mich auf Gebet stützen und sicher sein konnte, dass ich als Kind Gottes, des Geistes, in der göttlichen Liebe geborgen und dass meine Vollständigkeit garantiert war.“
Dieser Brief unterstreicht, welchen Schwerpunkt Mary Baker Eddy auf eine aktive Heilpraxis legte.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 18. Dezember 2025 im Internet.
Extreme Wetterbedingungen, soziale Missstände, ratlose Regierungen, die Zunahme von Krankheiten und sonstige, andersgeartete Probleme sind klare Hinweise darauf, dass eine geistige Revolution vonnöten ist. Wie können wir helfen, der Welt dieses geistige Erwachen nahezubringen?
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 24. November 2025 im Internet.
Unsere Gebete müssen mit Gottes vollkommenem Menschen beginnen; auf diese Weise gehen wir von einer gegenwärtigen, unveränderlichen Vollkommenheit aus im Gegensatz zu einer Ablenkung oder einem Problem, von der oder dem wir uns bis zur Vollkommenheit hocharbeiten müssen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 13. November 2025 im Internet.
Ich fing an, darüber nachzudenken, wie man das Denken vergeistigt.