Web-Originale
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 20. April 2026 im Internet.
Jeder Selbstzweifel, der uns einflüstert „ich bin du“, hat nichts mit uns und unserem Denken zu tun. Gott ist die einzige Quelle und der einzige Einfluss auf unsere Fähigkeiten und wir sind befähigt das zu denken, zu sagen und zu tun, was benötigt wird.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 16. Februar 2026 im Internet.
Das mag wie ein Zufall oder nach einer einfachen netten Geste klingen, aber für mich ging die Situation tiefer. Ich fühlte mich von Gottes überfließender Liebe umgeben.
„Diese frühe Erfahrung gab mir das Vertrauen in die Macht des Gebets, wie es die Christliche Wissenschaft lehrt, und ich habe nie aufgehört, unserem Vater-Mutter-Gott in Bezug auf meine Gesundheit zu vertrauen.“
Wir können Gott vertrauen, dass Er uns beschützt – egal wie hoch die Wellen sind.
Die Autorin lernt, dass wir keine Geiseln einer täuschenden materiellen Mentalität sind, die uns wie eine Wolke davon abhält, das Sonnenlicht der Wahrheit und des Lebens, Gottes zu erkennen.
„Was ist zu tun, wenn wir uns im Gebet freudig dem tröstlichen Christus, der Wahrheit, anvertrauen, eine Änderung unserer Denkweise und Einstellung erleben, aber trotzdem weiter leiden?
Dann beten wir weiter, bis die Wahrheit schwerer in unserem Denken wiegt als die Angst.“
„Ich hielt an der geistigen Tatsache fest, dass es nur ein Gemüt, Gott, und nicht viele einzelne Gemüter gibt, und so konnte nur sichtbar sein, was dieses all-gute Gemüt sieht und weiß.“
„Auch wenn es hier nicht um Krankheit oder Sünde ging, half mir dies zu erkennen, dass das sterbliche Denken – oder der menschliche Glaube – der Ort war, wo unser Problem im Leseraum auftrat und behandelt werden musste.“
Die Autorin fand Mut und Heilung in dem Sie sich vollständig auf Gottes Kraft stützte.
„Ich dachte, dass ich doch einmal ausprobieren konnte, mich als in Gottes Gesetz enthalten zu betrachten. Und in Gottes Gesetz enthalten zu sein hieß, dass ich Schönheit zum Ausdruck bringen musste.“