Web-Originale
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 8. Juni 2026 im Internet.
„Ich bestätigte beim Beten, dass wir nicht in einer Heuhaufen-artigen Welt leben, in der winzige materielle Dinge einfach unauffindbar werden. Gottes Schöpfung ist nicht materiell, sondern die Widerspiegelung des unendlichen Gemüts.“
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 16. März 2025 im Internet.
Ich erkannte, dass wahre Sehkraft aus einem unbeirrbaren Vertrauen auf Gott und Seine Gesetze entsteht, wie sie in der göttlichen Wissenschaft erklärt werden.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 23. März 2026 im Internet.
Als Vertrauen in meinem Denken einen höheren Stellenwert einnahm, überlegte ich, auf wen oder was sich mein Vertrauen richtete.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 27. April 2026 im Internet.
Die Tatsache zu verstehen, dass das, was wie eine physische Welt „dort draußen“ aussieht, in Wirklichkeit ein irriges Konzept im Bewusstsein ist, verleiht Herrschaft. Dadurch entdecken wir, dass unser wahres Selbst und das Universum vollständig geistig sind.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 2. März 2026 im Internet.
Ich wurde anderen gegenüber geduldiger und verständnisvoller. Viele finanzielle, gesundheitliche und andere Probleme wurden gelöst.
Ich verstand, dass ich in diesem Augenblick vollkommen war und dass ich mich selber daher nur so sehen konnte, wie Gott mich sieht: als Seine Schöpfung – vollkommen, im Gleichgewicht, vollständig und unbegrenzt.
Wenn auf einer Reise Probleme auftreten, kannst du voll auf Gott vertrauen. Du bist unschuldig. Du bist schon vollkommen. Du bist nicht persönlich für die Heilung verantwortlich. Du bist ganz in Gottes Händen und kannst Ihm deine Gesundheit anvertrauen.
Ein intellektuelles Verständnis der Christlichen Wissenschaft hilft nicht weiter. Auf die „rechte“ Intuition zu hören macht Gottes leitende Gegenwart fühlbar. Und dieses Gefühl leitet sicherer als intellektuelle Schlussfolgerungen.
„Ich fing an zu erkennen, dass die tägliche Praxis der Christlichen Wissenschaft auch ein aktives Übersetzungs- bzw. Übertragungsverfahren involviert – nicht von einer Sprache in die andere, sondern eines Standpunkts in einen anderen: von der materiellen Einschätzung der Dinge in eine geistige.“
„Ich konnte hören, wie Mama auf uns zu rannte und etwas sagte. Ich konnte aber nicht verstehen, was sie sagte, weil ich Gott noch lauter in meinen Gedanken sprechen hörte. Gott sagte mir, dass ich ganz ruhig sein konnte, weil Er direkt bei mir war.“