Web-Originale
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 24. November 2025 im Internet.
Unsere Gebete müssen mit Gottes vollkommenem Menschen beginnen; auf diese Weise gehen wir von einer gegenwärtigen, unveränderlichen Vollkommenheit aus im Gegensatz zu einer Ablenkung oder einem Problem, von der oder dem wir uns bis zur Vollkommenheit hocharbeiten müssen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 15. September 2025 im Internet.
Ich „stand still“ und lauschte auf Gottes Stimme, statt von der Intensität der Wut beeindruckt zu sein, mit der wir konfrontiert wurden. Ich ließ mein Bewusstsein von Gerechtigkeit beherrschen und wusste, dass es keine Zwietracht geben konnte.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 27. April 2026 im Internet.
Als ich konsequent nichts weniger als meine gottgegebene Natur akzeptierte, wurde ich innerhalb weniger Wochen vollständig frei von den beängstigenden Symptomen. Das ist jetzt zwei Jahre her.
Portugiesischer Originaltext
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 22. Dezember 2025 im Internet.
Das war genau das, was ich hören – und befolgen – musste, und mit freudigem und dankbarem Herzen Gott gegenüber tat ich das. Schon sehr bald empfand ich ein Gefühl der Erneuerung direkt von Geist, Gott.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 15. Dezember 2025 im Internet.
Mir war klar, dass Gott, Wahrheit, und nicht eine Person der Heiler ist.
„So wie ein kleines Kind sofort akzeptiert, das die göttliche Liebe gerade jetzt gegenwärtig ist, können auch wir akzeptieren, dass wir gerade jetzt eins mit Gott sind.“
„Jesus hinterließ uns das geistige Verständnis, dass Gott die einzige Macht und Gegenwart ist. Dieses Verständnis bringt einen Frieden mit sich, der beständig und ungebrochen ist. Einen Frieden, der im göttlichen Prinzip und in der göttlichen Liebe verankert und verwurzelt ist.“
„Wenn wir erkennen, dass wir und andere das Christusbild widerspiegeln, fühlen wir uns unter Gottes Herrschaft sicher. Dann erkennen wir andere in ihrem wahren Licht und sind fähig, die christusgleichen Eigenschaften wahrzunehmen und zu lieben, die Gott in uns allen zum Ausdruck bringt.“
„Sind wir Gemeinheit, Beleidigungen und Drohungen hilflos ausgesetzt?
Nein. Die Christliche Wissenschaft, zeigt, dass Gebet unseren Alltag absolut verändern kann.“
„Wir müssen mental Platz für die Antworten schaffen, die zu uns kommen. Und je mehr wir uns Gott zuwenden, desto mehr fangen wir an, Gott zu vertrauen. Dann ist unser Herz offener und bereit, die unveränderliche Liebe und Fürsorge der göttlichen Liebe zu empfangen und zu spüren. Sie ist für uns da.“