
Für Kinder
Ich bete gerne, weil es mir hilft – und anderen auch.
Die geistige Wahrheit war, dass meine Freude nie in etwas Schlimmes umgekehrt oder gestohlen werden kann.
Shannon ist immer super gern in den Zoo mit Park an ihrem Ort gegangen. Im Zoo waren viele interessante Tiere, und einige konnte sie sogar streicheln! Im Park machte es ihr großen Spaß, mit dem Karussell zu fahren.
Er dachte, wenn Gott allen Raum füllt, dann war er nicht allein. Dann war Gott bei ihm. Und ihm fiel ein, dass wir auf Gott lauschen können, denn Gott spricht immer mit uns und hilft uns.
Ich habe sofort mit Gracie über Gott geredet. Ich bete immer mit ihr und Charlie und unserer Katze, wenn es Probleme gibt.
Wir redeten darüber, dass ich alles mit meiner „Gott-Brille“ betrachten sollte. Das sagen wir immer, wenn ich nur Gutes sehe, denn Gott ist ja nur gut.
Aiden verstand, dass Gedanken von Angst und Schmerzen versuchten, ihn an den Steg zu binden. Beim Beten wurde jeder böse Gedanke einer nach dem anderen wie eine Leine losgemacht.
Ich habe so für meinen Opa gebetet: „Gott, ich weiß, dass Du uns die ganze Zeit segnest; du segnest uns jetzt in diesem Moment. Wir sind dankbar für alles, was Du uns gibst.“
Weil Gott vollkommen ist, bin ich auch vollkommen. Also gibt es keinen Platz für Krankheit.
Wir können uns die Steine, die David in der Geschichte bei sich hatte, als geistige Wahrheitsgedanken vorstellen, die uns helfen können, wenn wir ein Problem haben.