Ich erinnere mich gut, wie schnell eine Heilung in unserer Familie bewirkt wurde, als ein Gedanke aus einem Lied und ein paar winzige Lichtstrahlen mir die Bedeutung der Weihnachtsgeschichte und des Sterns von Bethlehem nahebrachten.
Unsere erste Tochter war als Kind einmal zu Weihnachten krank und hatte Fieber. Wir hatten immer schon Gebet für unsere Gesundheitsfürsorge genutzt, und so verließen wir uns auch in dieser Situation auf Gottes Liebe und nahmen eine Behandlung durch die Christliche Wissenschaft in Anspruch, um die Heilung zu bewirken. Unsere Kinder hatten von klein auf gelernt, dass Gott immer für sie sorgt und ihnen alles gibt, was sie brauchen. Und dass das Böse jeglicher Form, einschließlich Krankheit, kein Teil Seiner Schöpfung ist. Wir hatten oft darüber gesprochen, dass Gott Vater und Mutter und die Liebe ist, die uns froh und gesund macht. Wir sind nach dem „Bild“ und „Gleichnis“ der Liebe erschaffen, wie die Bibel erklärt. Unsere Gebete schlossen den Dank dafür ein.
In Zeiten von Furcht und Zweifel hatten wir als Familie oft Lieder gesungen, um zu bekräftigen, dass Gott wirklich und das machtvolle Gute ist, und daraufhin hatte sich immer Heilung gezeigt.
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