Christus Jesus wusste, was er auf Erden zu tun hatte: die Welt von der Sklaverei von Sünde, Krankheit und Tod zu erlösen. Das erfüllte er, indem er ein Beispiel für ein Leben in völliger Übereinstimmung mit Gott lieferte. Er selbst sagte: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“ (Johannes 10:10)
Zu behaupten, dass jeder Mensch genau dieselbe Mission hat, könnte anmaßend klingen, wenn nicht Jesus selbst seinen Nachfolgern aufgetragen hätte, die Kranken zu heilen, die Toten aufzuwecken und Dämonen auszutreiben. Und er zeigte, dass diese Werke dadurch vollbracht werden, dass wir immer den Willen Gottes tun. Oftmals denken wir, wir wüssten nicht, was Gottes Wille ist, oder wir könnten gar kein so guter Mensch sein. Aber Jesus zeigte uns auch, wie wir den Versuchungen, so zu denken, widerstehen können, wenn wir verstehen, dass allein Gott die Macht hat, uns zu beherrschen und für uns zu sorgen. Letztlich müssen wir uns Seine Mission zu eigen machen, weil der eine allmächtige Geist, der Jesu Leben angetrieben hat, auch uns antreibt. Die Mission führt zum Erfolg, wenn wir wie Jesus einen persönlichen Begriff von uns selbst als von Geist getrennt aufgeben.
Er hat seine Mission angenommen, die Welt durch Liebe zu retten. Es lohnt sich, von Zeit zu Zeit demütig zu bekräftigen, dass wir diese Mission ebenfalls akzeptieren. Zu Beginn seines öffentlichen Wirkens scharte er dann einige Mitstreiter um sich. Nicht alle sahen vielversprechend aus, aber er muss darauf vertraut haben, dass Gott alles Nötige für die Erfüllung dieser Aufgabe bereitstellt, auch fähige Helfer.
Und wer gehört zu Ihrem Einsatzteam? Als Erstes mögen Sie an spezielle Leute denken. Aber es kann Vertrauen aufrichten, Kirche ganz oben auf Ihre Liste zu setzen, besonders den Pastor der Kirche Christi, Wissenschaftler, die Bibel und Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy. Was könnten wir mehr erbitten als einen Pastor, der immer und für jedes Bedürfnis bei uns ist? Sein Rat und seine Predigten erheben das Denken beständig zu der Mission, für die wir hier sind, und zu der Erkenntnis, dass wir sie auch ausführen können. Sie treiben uns nicht in persönliche Meinungen. Sie lehren uns, wie wir beten, leben, unser Selbst läutern und aus den Verkrustungen fleischlicher Vorstellungen ausbrechen können, um unsere geistige Identität und die Macht über das Böse zu finden.
Das Wissen, in dieser Mission nicht allein zu sein, gibt uns neuen Mut. Unser Einsatzteam umfasst auch die christlich-wissenschaftlichen Zeitschriften, die gemeinsamen Gebete, die Lieder und Heilungszeugnisse in Gottesdiensten und natürlich unsere „Mit-Zeugen“ (wie gut, dass es sie gibt!), von denen wir entlang des Christusweges lernen. Bewusste Dankbarkeit für die verschiedenste Art und Weise, auf die Liebe uns durch Kirche unterstützt, macht die Furcht vor Misserfolg weniger möglich.
Die materialistische Sichtweise wird immer bestreiten, dass wir alles haben, was wir brauchen, um die Überlegenheit des Geistes zu beweisen. Aber wir können mit Jesus sagen: „Der Vater hat mich nicht allein gelassen“ (Johannes 8:29). Die Kirche Christi hat geistige Macht, die keine Hölle stürzen kann. Der Erfolg dieser Mission ist im Sinne von „Mission: Possible“ nicht nur möglich, sondern er ist der Wille Gottes.
