Hast du einen Lieblingsspiegel im Haus? Da, wo du prüfst, ob deine Mütze gerade sitzt und die Socken zum Ganzen passen? Ob in der Schule oder am Samstag mit deinen Freunden im Wald, du willst doch immer, dass dein bestes „Du“ zum Vorschein kommt.
Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? Siehst du ein Mädchen oder einen Jungen? Lockige oder glatte Haare? Sommersprossen? Und was sehen deine Freunde und Verwandten? Wie siehst du die Leute um dich? Das sind alles gute Fragen. Doch die wichtigste von allen ist: „Wie sieht Gott mich und die anderen?“
Im Spiegel sehen wir nur Äußerlichkeiten. Wir sehen das leuchtend rote Kleid oder die alten Jeans mit Turnschuhen. Doch das sind wir nicht wirklich. Wir sind viel, viel mehr.