
Zeugnisse
Vor einiger Zeit war ich mit einem Freund auf dem Fußballplatz zu einem Spiel unserer Dorfmannschaft. Während des Spiels erhielt ich eine WhatsApp-Botschaft von einer Bekannten, die mich bat, ihr im Gebet dabei beizustehen, negative Gedanken abzuwehren.
Ich sehe jetzt klarer, dass wir alle eine gottgegebene Bestimmung haben und diese ununterbrochen zum Ausdruck bringen können. Nichts kann uns diese gute Bestimmung nehmen.
Ich war dankbar für die Fürsorge einer Gruppe liebevoller, kompetenter Heilerinnen und Heiler – der Praktikerin, der Pflegerinnen und Pfleger in der Christlichen Wissenschaft sowie der anderen Angestellten der Pflegeeinrichtung. Was für ein Segen!
Ich hörte auf, die Wunde zu begutachten, und richtete meine Aufmerksamkeit und mein Gebet auf andere Dinge. Ich kann nicht genau sagen, wann, aber irgendwann schloss sich die Wunde und die Beschaffenheit des Gewebes wurde wieder normal.
Es ist meine Aufgabe als Mutter, meine Kinder der Fürsorge Gottes anzuvertrauen und zu wissen, dass Gebet sicher und wirksam ist – und es immer gewesen ist.
Ich wollte meine Aufmerksamkeit auf Gott richten, nicht auf meine Füße, und bestätigte mental das oben erwähnte Gesetz Gottes: „Ich bin Alles.“
Ich freute mich über diese Heilung, vor allem über die Erkenntnis, dass niemand von Gottes liebevoller Fürsorge ausgeschlossen ist.
Ich bekräftigte die geistige Tatsache, dass weder ich noch irgendjemand anderes jemals eine ungesunde Atmosphäre eingeatmet hatte oder je Gefahr laufen konnte, sich eine Krankheit einzufangen.
Ich hatte meinen Mund geöffnet, ohne vorher zu wissen, was ich sagen sollte, und die Worte flossen mir zu.
Mit der liebevollen Unterstützung und den Gebeten des Praktikers der Christlichen Wissenschaft kam unsere Tochter am ersten Weihnachtstag gesund und munter zur Welt.