
Zeugnisse
Ich dankte Gott für Seine Fähigkeit, den Bann zu brechen, den Furcht und Schmerzen über mich zu haben schienen.
Die göttliche Liebe umfing mich, hielt mich geborgen und gab mir alles, was ich brauchte. Ich war nie auch nur einen Augenblick von Gottes Liebe entfernt und werde es nie sein.
Wie die Frau in der Bibel hatte auch ich – bzw. mein Bewusstsein – das heilende Gewand Christi, der Wahrheit, berührt, und ich war dankbar.
Die Christliche Wissenschaft lehrt, dass Gottes Kinder – wir alle – geistig erschaffen sind, zu Seinem vollkommenen Ebenbild, sodass wir ein Licht in der Welt sein und Ihn verherrlichen können. Das machte mir die Tatsache bewusst, dass wir nicht zum Selbstzweck leben, und ich erlangte eine völlig neue Perspektive!
Ich wusste, dass die Erarbeitung der Lösung dieses Problems mein Verständnis von Gott und meiner Vollständigkeit als Gottes vollkommener, intakter Ausdruck nur vertiefen würde.
Als die Schmerzen weiter zunahmen, versuchte ich den Fuß so zu massieren, dass er weniger weh tat, doch mir wurde bald klar, dass ich nur die heilende Berührung der Wahrheit wollte, die Christus Jesus gelehrt hat.
Als ich mich selbst zum ersten Mal als Kind Gottes sah, wusste ich, dass ich geheilt und wundervoll umgewandelt war.
Meine eigene augenblickliche Heilung hatte mir über jeden Zweifel erhaben bewiesen, dass Krankheit kein körperliches Phänomen ist, sondern nichts als ein dunkler, sterblicher Glaube, der sich vor dem Licht des Christus, der Wahrheit, auflöst.
Wir beteten darum, die Untrennbarkeit unseres Sohnes von Gott zu erkennen – als niemals auch nur einen Augenblick des Lebens beraubt, denn Gott ist Leben.
Heiligabend ermunterte mich die Praktikerin, mein Denken ruhig und fest auf die wahre Bedeutung von Weihnachten gerichtet zu halten – auf das Kommen des Christus in die Welt. Ich war glücklich über mein Verständnis dieser gesegneten Wahrheit.