
Zeugnisse
Ich wusste, dass Christus Jesus augenblicklich geheilt hatte, egal wie ernst der Fall war, da er verstand, dass das Böse, einschließlich Krankheit, keine Wirklichkeit hat.
Ich wusste, dass Gott jeden einzelnen Augenblick unseres Tages lenkt, sodass es keine Unterbrechung des Guten, wie etwa einen Unfall, geben konnte.
Ich argumentierte, dass dieser irrige Zustand keine Grundlage haben konnte und dass Irrtum (alles, was nicht so ist wie Gott) absolut nichts über mein Leben aussagen kann, da Wahrheit, Gott, allmächtig ist.
Ich ging nach draußen zu einem Hain mit kleinen Pflaumenbäumen in unserem Garten – dort ist es sehr hübsch. Und plötzlich hatte ich ein überwältigendes Gefühl, geliebt zu sein.
Alles, was Gott geschaffen hat, ist vollkommen, geistig und unzerstörbar, und Er hat alles geschaffen. Zähne stellen eigentlich Substanz dar, und die einzige Substanz ist Geist, GOTT.
Ich war so vertieft in das Erinnern und Aufzeichnen der Heilungen der letzten Jahrzehnte, die meine wahre, gottgegebene Natur offenbarten, dass die beunruhigenden Symptome völlig verschwunden waren.
Schritt für Schritt fühlte ich mehr von einem Frieden, den ich vorher nicht gekannt hatte und den ich immer weiter entdecke, indem ich im Gebet auf Gott lausche.
Es war eine Freude, mit Gewissheit zu bestätigen, dass Geist niemals krank sein, ermüden oder verschleißen kann und sich nie erholen muss.
Als ich still betete und Gott zuhörte, kamen mir folgende Gedanken: Nichts kann sich Gottes Gesetz querstellen. Nichts kann sich zwischen Gott und mich stellen.
Nach und nach fühlte es sich an, als würde mir ein Schleier vor den Augen entfernt. Mein Verständnis, ein Kind Gottes zu sein, kam nun wieder ans Licht. Ein neuer Tag brach an.