
Zeugnisse
Mein ganzes Leben hindurch habe ich feststellen können, daß nichts zuverlässiger ist als die Lehren der Christlichen Wissenschaft, wenn es darum geht, die Probleme des Alltags zu meistern. In den Jahren, die ich im Fernen Osten verbrachte, war ich mir der heilenden Macht und beschützenden Fürsorge G ottes besonders deutlich bewußt.
Ich werde nie vergessen, wieviel mir die Heilungszeugnisse in den christlich-wissenschaftlichen Zeitschriften bedeuteten, als ich vor vielen Jahren in diese Wissenschaft eingeführt wurde. Durch meine Arbeit bedingt, hatte ich damals etwa ein Jahr lang in New York gewohnt.
Ich bin dankbar für die Christliche Wissenschaft und für das Gute, das sie mir gebracht hat. Bevor die Christliche Wissenschaft in mein Leben kam, war ich mir der absoluten Güte G ottes nicht bewußt.
Seit dreißig Jahren studiere und praktiziere ich die Wissenschaft des Christus. Während dieser Zeit hat sich mein Leben ständig verbessert.
Ich habe die Christliche Wissenschaft durch meinen Mann kennengelernt. Als wir heirateten, hatte er gerade angefangen, sich damit zu befassen.
Eines Tages glitt unser Sohn in der Schule während der Turnstunde aus. Da er seinen Arm verletzt hatte, wurde er sofort in ein Krankenhaus gebracht.
Mein erstes Zeugnis erschien vor über dreißig Jahren im Christian Science Sentinel. Seit jener Zeit habe ich durch das Studium und die Anwendung der Christlichen Wissenschaft immer wieder viele Beweise für die heilende, beschützende und führende Macht G ottes gehabt.
Kürzlich las ich nochmals die Zeugnisse aus dem Kapitel „Früchte der Christlichen Wissenschaft“ im Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft, Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy. Dort berichten einzelne Menschen, wie sie nur durch die Lektüre des Lehrbuchs von allen möglichen Krankheiten geheilt wurden.
Im Winter 1980 beging mein jüngerer Bruder Selbstmord. Das war für meine Eltern und mich ein schwerer Schock.
Ich kannte die Christliche Wissenschaft erst seit kurzer Zeit, da hatte ich ein Erlebnis, das mich und zwei Augenzeugen in Erstaunen versetzte. Es war in den dreißiger Jahren, zur Zeit der Weltwirtschaftskrise.