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Zeugnisse

Mit dankbarem Herzen möchte ich von den Segnungen erzählen, die mir und meiner Familie durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Vor vier Jahren erkrankte unser dreiviertel Jahre alter Knabe an einer Lungenentzündung und wurde von einem Arzte dagegen behandelt.

Voll aufrichtiger Dankbarkeit möchte ich hier Zeugnis ablegen für die Hilfe, die mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil wurde. Ich war vier Jahre lang nerven- und gemütsleidend.

Tiefe Dankbarkeit drängt mich zu bezeugen, daß ich durch den einmaligen Beistand einer Christian Scientistin vollständig geheilt worden bin. Im Spätsommer letzten Jahres wurde ich von einer giftigen Fliege im Gesicht gestochen, was ich zuerst gar nicht beachtete.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke und die letzten fünf Jahre, während welcher die Wahrheit mein Bewußtsein neugestaltet hat, mit den Jahren der Unruhe, Unwissenheit, geistigen Blindheit, Selbstsucht und Undankbarkeit vergleiche, dann steigt ein Gefühl überströmender Dankbarkeit in mir auf. Wir Sterblichen vermögen kaum dem Glück- und Dankgefühl für die sich stetig entfaltende geistige Freiheit den rechten Ausdruck zu verleihen, doch können wir bis zu einem gewissen Grade durch Taten, die der Dankbarkeit, dem Glauben und wahren Verständnis entspringen, den Beweis für unsre Wiederspiegelung des Lebens, der Wahrheit und Liebe liefern — jener Liebe, welche die Volksmenge bewog, den Lehren unsres geliebten Meisters zu lauschen und welche dessen Nachfolger den geistigen Gehalt dieser Lehre erkennen ließ.

Dankbaren Herzens möchte ich von all dem Segen berichten, der mir durch die Christian Science zuteil geworden ist. Seit mehreren Jahren litt ich an einem Magenleiden und einer Senkung sämtlicher inneren Organe.

Solange wie ich zurückdenken kann, bin ich magenleidend gewesen. Das Leiden wurde mir sozusagen schon in meiner Jugend eingeprägt, denn sobald mir etwas fehlte, sagte meine Mutter, ich hätte den schwachen Magen von meinem Vater geerbt.

Vor ungefähr zwölf Jahren hatte ich einen Anfall von Rheumatismus, der sich allmählich so verschlimmerte, daß ich meine Arbeit nicht mehr verrichten konnte. Dazu gesellte sich eine stets wachsende Augenschwäche, die es mir unmöglich machte, ohne Gläser zu lesen oder zu schreiben.

Im September 1910 unterwarf ich mich zweimal einer sehr schweren Operation am Kopfe, doch nach kurzer Zeit zeigten sich wieder Anschwellungen über dem rechten Auge, und es mußte zum dritten Male eine Operation an der Schädeldecke vorgenommen werden; doch damit war mein Leiden noch nicht gehoben. Es war eine schreckliche Zeit für mich.

Mit dankerfülltem Herzen möchte ich von all den Segnungen erzählen, die ich durch die Christian Science erfahren habe. Durch viel Kummer, Sorge und Krankheit in unsrer Familie war auch ich krank geworden.

Schon ehe ich mit der Christian Science bekannt wurde, hatte ich herrliche Beweise von der Allmacht und Liebe Gottes. Auf Arzt und materielle Mittel vertraute ich nicht, sondern wußte, daß nur Gott mir helfen könnte, und so wurde ich, mein Mann und meine Kinder von mancherlei Krankheiten geheilt.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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