
Zeugnisse
Mit dankerfülltem Herzen zu Gott für alles, was die Christian Science für mich getan hat, berichte ich die Erfahrungen, die ich machte, bevor ich geheilt wurde. Ich war von Kindheit an in schlechter Gesundheit und litt seit über zwanzig Jahren an allen erdenklichen Leiden.
Ich erkrankte im Jahre 1902. Ein Jahr lang versuchte ich alle möglichen Hausmittel und pflegte mich so gut ich konnte.
Ich schreibe das folgende Zeugnis in der Hoffnung, daß es andere zu der Wahrheit, die uns frei macht, leiten möge. Im Juni 1899 verlor ich meine Gesundheit.
Im Herbst 1903 verspürte ich eigentümliche Beschwerden an den Mundwinkeln, woraus ein abnormes Gewächs entstand. Ich konsultierte einen berühmten Arzt in dieser Stadt, der mir nach mehreren Untersuchungen mitteilte, daß das Gewächs größer werden und die hämorrhoidalischen Anfälle sich vermehren würden und gefährlich werden, und daß nichts als eine Operation das Gewächs beseitigen könnte, wodurch eine Narbe entstehen würde.
Ich gebe mein Zeugnis ab in der Hoffnung, daß es Anfänger in der Christian Science ermutigen möge. Von Kindheit an war ich sehr schwächlich, da ich mit vielen Unpäßlichkeiten zu kämpfen hatte, die mich großenteils zwangen aus der Schule zu bleiben.
Vor zehn Jahren war ich eine sehr kranke Frau, die kaum noch auf Genesung hoffte. Seit dreizehn Jahren hatte ich Anfälle von Magenleiden gehabt und hatte schließlich alle feste Nahrung aus Furcht vor den Leiden aufgegeben.
Ich bin durch das Lesen in „Science and Heath“ von einem langjährigen Magenleiden geheilt worden. Mein Zustand war dermaßen, daß ich regelmäßig wiederkehrende Anfälle bekam, die jedesmal an Heftigkeit zunahmen.
Mit großem Vergnügen berichte ich über die Heilung meiner Schwester durch die Wahrheit, wie sie in der Christian Science offenbart wird. Sie wurde als junge Frau krank und durch die Anstrengung entwickelte sich in ihr ein Zustand, der als Wahnsinn bezeichnet ward.
Im Jahre 1897 hatte ich schon ungefähr zwei Jahre lang häufig große Schmerzen und Angst durch Mastdarm-Beschwerden ausgestanden, so daß ich mich entschloß den oft wiederholten Rat unseres Familienarztes zu befolgen. Derselbe war so gewissenhaft gewesen; er hatte mir alle für mein Leiden bekannten Mittel verschrieben und mir gesagt, daß nur eine Operation mich dauernd kurieren könnte.
In früher Kindheit bekam ich kranke Augen und war bei verschiedenen Ärzten in Behandlung, die über meinen Krankheitszustand verschiedener Meinung waren. Auch verlor ich im ganzen meine Gesundheit; ich war physisch gebrochen.