
Für Jugendliche
Ich machte das, was ich bereits gelernt hatte, wenn ich mich fürchtete: Ich betete still. Ich dachte daran, dass es keinen Grund gab, nervös oder ängstlich zu sein. Gott beschützt mich immer.
Ich dachte: „Ich vertraue Dir, Gott.“ Ich bestätigte dies drei Mal für mich selbst, und beim dritten Mal kam mir ein Engelsgedanke – eine Botschaft von Gott – mit den Worten: „Danke, Mein Kind.“
Die Praktikerin erklärte mir, dass die unschönen Worte meiner Mitschülerinnen und Mitschüler nicht wahr sind, weil sie keine Gedanken von Gott sind, der Wahrheit ist.
Ich erkannte, dass ich mir nicht Mühe geben musste, um Gemüt auszudrücken, da ich nach Gottes Bild geschaffen bin. Ich bin mühelos der Ausdruck des Gemüts!
Wann immer ich bei meinen Schularbeiten auf ein Problem stieß, betete ich. Ich wusste, dass ich als Gottes Widerspiegelung bereits alles hatte, was ich brauchte.
Ich ging an den Rand der Strecke, um mich im Gebet an Gott wenden zu können. Als ich nochmals über mich als Gottes Ausdruck nachdachte, erkannte ich, dass unregelmäßiges Atmen keine Herrschaft über mich haben kann.
Statt mich überwältigt zu fühlen, versuchte ich, in allem, was ich tat, das Gute zu sehen. Und wow, da war viel Gutes dabei!
Ich musste meine Ansicht, dass Menschen zu Wut und Gewalt neigen, ändern, und stattdessen die geistige Sichtweise über den Menschen als zu Gottes Bild geschaffen einnehmen.
Wir sind alle irgendwann mit dem Druck konfrontiert, uns an etwas anzupassen. Doch wenn wir uns angewöhnen, Gott zu bitten, uns zu zeigen, wer wir sind, werden wir die Zuversicht finden, uns selbst treu zu sein.
Dann kam mir der Gedanke, dass der Farmer und die Schafe mit Gott und mir vergleichbar waren. Gott versorgte mich, und wie die Schafe bin ich so froh und dankbar für Gott. Mir konnte meine Freude durch nichts genommen werden