Web-Originale
Ich verstand, dass ich in diesem Augenblick vollkommen war und dass ich mich selber daher nur so sehen konnte, wie Gott mich sieht: als Seine Schöpfung – vollkommen, im Gleichgewicht, vollständig und unbegrenzt.
Spiele ich eine aktive Rolle bei meinem eigenen geistigen Wachstum oder warte ich einfach passiv auf eine Veränderung? Und, vor allem, lasse ich mich bei diesem Wachstum von Gott führen?
Durch das Studium und tägliche Umsetzen der Christlichen Wissenschaft bleiben wir im „Möbel-Transport“ aktiv, indem wir die komfortablen Sessel der Denkroutinen rausräumen.
Ich war so dankbar für die praktische Demonstration der Rolle, die Kirche in meiner christlich-wissenschaftlichen Heilung an jenem Sonntag gespielt hatte.
Diese Erfahrung hat mein Gottvertrauen gestärkt und meine Wertschätzung der Christlichen Wissenschaft gesteigert, und wir alle konnten unser geistiges Verständnis vertiefen.
Die Erkenntnis, dass wir so viel mehr sind als fehlerhafte Sterbliche, befähigt uns, besser zu sein und zu handeln. Ein Artikel, der durch die Bibellektion dieser Woche aus dem Vierteljahresheft der Christlichen Wissenschaft inspiriert wurde.
Da Gott Alles ist – unendlich und vollkommen –, fehlt Gott nie etwas. Und somit fehlt uns nie etwas, da wir Ihn widerspiegeln. Er erschafft alles, und alles, was Er erschafft, ist gut, vollständig, ganz und gar versorgt – und das schließt uns alle ein.
Der Augenschein eines jeden Mangels an Gottes Güte ist nur eine Traumvorstellung. christlich-wissenschaftliches Gebet durchdringt den Schleier dieser hypnotisierten Perspektive, sodass wir zu der Erkenntnis erwachen, dass jede Idee, die wir brauchen, bereits nachweislich in unserem Besitz ist.
Ich wurde anderen gegenüber geduldiger und verständnisvoller. Viele finanzielle, gesundheitliche und andere Probleme wurden gelöst.
Ich hatte das Gefühl gehabt, dass etwas mit mir nicht stimmte, weil ich noch nicht herausgefunden hatte, was ich tun sollte. Aber mir wurde klar, dass ich von Gott geschaffen und absolut einzigartig bin und dass es keine Schande ist, wenn es Zeit braucht, meine geistige Identität zu verstehen.