Web-Originale
Als Gottes Widerspiegelung haben wir bereits alles, was wir brauchen. Bis dahin war mir nicht bewusst gewesen, dass ich die Fähigkeit hatte, alles zu tun, was nötig war, um zu bestehen.
Die Tatsache zu verstehen, dass das, was wie eine physische Welt „dort draußen“ aussieht, in Wirklichkeit ein irriges Konzept im Bewusstsein ist, verleiht Herrschaft. Dadurch entdecken wir, dass unser wahres Selbst und das Universum vollständig geistig sind.
Es leuchtet ein, dass die Mitarbeit in der Kirche Zeit und Talent von uns allen erfordert, niemanden ausschließt und Inklusion mit sich bringt, weil alle wertgeschätzt werden. Und sie erfordert eine fortschrittliche Einstellung und keine liebevolle Nostalgie.
Als Gottes Schöpfung bringe ich geistige Integrität zum Ausdruck, und meine wahre, geistige Identität kann niemals von dem Glauben an ein sterbliches Leben beschädigt werden. Ich verstand, dass ich jetzt und immer in Gottes Gegenwart bin. Es gibt keine Möglichkeit, irgendwo anders zu sein
Der Wille, das Problem ohne Hilfe lösen zu können, hatte im Vordergrund gestanden. Sich selbst zurückzunehmen und demütig dem Willen Gottes Raum geben, führte zur Heilung.
Mama erinnerte Naomi daran, dass Gott Liebe ist. Liebe füllt allen Raum, weil Gott überall ist. Es gibt also nicht einmal ein winziges Plätzchen für Angst.
Es war möglich, darauf zu vertrauen, dass Gott durch Seinen Christus das mitteilen würde, was gehört werden musste, und ich dankte Gott freudig für den unvermeidbaren Sieg.
Jeder Selbstzweifel, der uns einflüstert „ich bin du“, hat nichts mit uns und unserem Denken zu tun. Gott ist die einzige Quelle und der einzige Einfluss auf unsere Fähigkeiten und wir sind befähigt das zu denken, zu sagen und zu tun, was benötigt wird.
Versöhnung beginnt mit der Bereitschaft einer und eines jeden von uns, unser Denken und Handeln in Übereinstimmung damit zu bringen, was für Gott akzeptabel ist. Ein Artikel, der durch die Bibellektion dieser Woche aus dem Vierteljahresheft der Christlichen Wissenschaft inspiriert wurde.
Zu lernen, wie man zwischen dem unterscheidet, was wirklich hilfreich ist, und dem, was nur mein eigenes Ego ist oder meine Ängste sind, die mir im Weg stehen, ist mir beim Schreiben eine große Hilfe.