Web-Originale
Die Autorin lernt, dass wir keine Geiseln einer täuschenden materiellen Mentalität sind, die uns wie eine Wolke davon abhält, das Sonnenlicht der Wahrheit und des Lebens, Gottes zu erkennen.
„Auch wenn es hier nicht um Krankheit oder Sünde ging, half mir dies zu erkennen, dass das sterbliche Denken – oder der menschliche Glaube – der Ort war, wo unser Problem im Leseraum auftrat und behandelt werden musste.“
„Ich hielt an der geistigen Tatsache fest, dass es nur ein Gemüt, Gott, und nicht viele einzelne Gemüter gibt, und so konnte nur sichtbar sein, was dieses all-gute Gemüt sieht und weiß.“
„Was ist zu tun, wenn wir uns im Gebet freudig dem tröstlichen Christus, der Wahrheit, anvertrauen, eine Änderung unserer Denkweise und Einstellung erleben, aber trotzdem weiter leiden? Dann beten wir weiter, bis die Wahrheit schwerer in unserem Denken wiegt als die Angst.“
„Diese frühe Erfahrung gab mir das Vertrauen in die Macht des Gebets, wie es die Christliche Wissenschaft lehrt, und ich habe nie aufgehört, unserem Vater-Mutter-Gott in Bezug auf meine Gesundheit zu vertrauen.“
Wir können Gott vertrauen, dass Er uns beschützt – egal wie hoch die Wellen sind.
Die Autorin fand Mut und Heilung in dem Sie sich vollständig auf Gottes Kraft stützte.
„Wem wird also durch die heilende Botschaft der göttlichen Liebe der Weg zu Gott gewiesen? Jedem Menschen, der sein Herz darauf richtet, Gott besser zu verstehen, der nach Gottes Führung Ausschau hält und auf sie hört und der Ihm sein Leben widmet.“
„Ich dachte, dass ich doch einmal ausprobieren konnte, mich als in Gottes Gesetz enthalten zu betrachten. Und in Gottes Gesetz enthalten zu sein hieß, dass ich Schönheit zum Ausdruck bringen musste.“
„Wir sind als Eltern nie wirklich auf uns gestellt – ob wir danach streben, unser Bestes zu geben, oder Zeiten bereuen, in denen wir das Ziel verfehlt haben. Gott gibt uns immer Seinen elterlichen Beistand; die Liebe selbst ist tätig.“