Web-Originale
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 2. März 2026 im Internet.
Der Augenschein eines jeden Mangels an Gottes Güte ist nur eine Traumvorstellung. christlich-wissenschaftliches Gebet durchdringt den Schleier dieser hypnotisierten Perspektive, sodass wir zu der Erkenntnis erwachen, dass jede Idee, die wir brauchen, bereits nachweislich in unserem Besitz ist.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 30. März 2026 im Internet.
Ich bin so dankbar für die Erkenntnis, dass die Fähigkeit, unsere Feinde zu lieben, mit einer inneren Umwandlung beginnen muss. Wenn wir meinen, jemand sei schwer zu lieben, dann muss unser Denken über sie geheilt werden.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 23. März 2026 im Internet.
Ich hatte noch nie eine so beängstigende Erfahrung gemacht, bei der ich kaum einen Augenblick hatte, um zu entscheiden, was ich tun sollte. Doch selbst hier wusste ich, dass Gottes Liebe mich in jedem Moment führte und unterstützte.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 1. Dezember 2025 im Internet.
Ich dachte darüber nach, dass Gott allgegenwärtig ist und dass es keinen Ort gibt, an dem wir von Ihm getrennt sein können. Wohin wir auch gehen, Gottes liebende Fürsorge und Sein Schutz sind immer zur Hand.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 23. Februar 2026 im Internet.
Indem wir unseren geistigen Sinn schulen, werden wir befähigt, mit Gott zu sprechen, Gott zu verstehen und Gott zu lieben und Ihm zu gehorchen.
Aus einer praktischen, geistigen Sichtweise haben wir einen Anteil an dem Guten, das andere erleben, da alles wahrhaft Gute von Gott kommt, der Liebe ist. Wenn wir Güte sehen – überall und bei allen –, können wir Gottes universale Gegenwart und Liebe anerkennen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 29. September 2025 im Internet.
Der Nebel der Verwirrung und des falschen Verantwortungsgefühls löste sich augenblicklich auf, als ich innehielt, betete und meinem Verlangen nachkam, auf Gottes Führung zu lauschen und ihr zu folgen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 13. April 2026 im Internet.
Es gibt immer einen Grund, mehr zu tun, um das Denken zu reinigen und das sterbliche Verständnis von uns selbst sowie ein Universum sterblicher Überzeugungen hinter uns zu lassen.
„Als Gottes Ideen sind wir das, was Gott in diesem Augenblick weiß. Wir haben also kein persönliches Gemüt, das als „Projektor“ bzw. falsche Informationsquelle dienen kann. In der Einheit des Gemüts sind sterbliche Vorstellungen unmöglich, denn es gibt nur die ewigen Gedanken Gottes.“
Wenn wir konstant danach Ausschau halten, wo und wie Gottes Qualitäten ausgedrückt werden, wird jedes Spiel erinnerungswürdig und mehr als Unterhaltung.