Web-Originale
Wenn ich konsequent geistiger denke, lasse ich mich beständiger von der göttlichen Liebe lenken, und dann ist es natürlicher für mich zu akzeptieren, dass Gott die Kirche, mein Leben und das aller anderen regiert.
Ich freue mich zu sehen, dass Gott überall ist. Gott kann nirgendwo hingehen, wo wir nicht auch sind, und wir können nirgendwo ohne Gott hingehen.
Es ist das Privileg eines jeden Menschen, mit Gott bekannt zu werden und sich unter das zu begeben, was die Bibel „den Schirm des Höchsten“ (Psalm 91:1) nennt – zu unserem Platz im Denken, wo wir ungestört mit der göttlichen Wahrheit und Liebe zusammen sein können.
Die Bibel bietet allen eine feste Grundlage, die sich im wachsenden Erntefeld der Heilungen engagieren, welche durch unsere Kirche vonstattengehen. Die Erkenntnis von Gottes Immer-Gegenwart wächst immer weiter.
Spiele ich eine aktive Rolle bei meinem eigenen geistigen Wachstum oder warte ich einfach passiv auf eine Veränderung? Und, vor allem, lasse ich mich bei diesem Wachstum von Gott führen?
Durch das Studium und tägliche Umsetzen der Christlichen Wissenschaft bleiben wir im „Möbel-Transport“ aktiv, indem wir die komfortablen Sessel der Denkroutinen rausräumen.
Diese Erfahrung hat mein Gottvertrauen gestärkt und meine Wertschätzung der Christlichen Wissenschaft gesteigert, und wir alle konnten unser geistiges Verständnis vertiefen.
Ich war so dankbar für die praktische Demonstration der Rolle, die Kirche in meiner christlich-wissenschaftlichen Heilung an jenem Sonntag gespielt hatte.
Ich verstand, dass ich in diesem Augenblick vollkommen war und dass ich mich selber daher nur so sehen konnte, wie Gott mich sieht: als Seine Schöpfung – vollkommen, im Gleichgewicht, vollständig und unbegrenzt.
Die Erkenntnis, dass wir so viel mehr sind als fehlerhafte Sterbliche, befähigt uns, besser zu sein und zu handeln. Ein Artikel, der durch die Bibellektion dieser Woche aus dem Vierteljahresheft der Christlichen Wissenschaft inspiriert wurde.