Web-Originale
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 1. Januar 2026 im Internet.
Mit dieser neuen Wahrnehmung meines Lebenszwecks, nämlich zu lieben, verschwand das Gefühl des inneren Konflikts vollständig.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 13. November 2025 im Internet.
Ich fing an, darüber nachzudenken, wie man das Denken vergeistigt.
„So wie ein kleines Kind sofort akzeptiert, das die göttliche Liebe gerade jetzt gegenwärtig ist, können auch wir akzeptieren, dass wir gerade jetzt eins mit Gott sind.“
„Ich verstand, dass ich völlig von dem absorbiert und fasziniert – mesmerisiert – gewesen war, was ich gehört hatte, so sehr, dass ich das ignoriert hatte, was ich als geistig wahr wusste.“
„Sind wir Gemeinheit, Beleidigungen und Drohungen hilflos ausgesetzt?
Nein. Die Christliche Wissenschaft, zeigt, dass Gebet unseren Alltag absolut verändern kann.“
„Wenn wir erkennen, dass wir und andere das Christusbild widerspiegeln, fühlen wir uns unter Gottes Herrschaft sicher. Dann erkennen wir andere in ihrem wahren Licht und sind fähig, die christusgleichen Eigenschaften wahrzunehmen und zu lieben, die Gott in uns allen zum Ausdruck bringt.“
„Wir müssen mental Platz für die Antworten schaffen, die zu uns kommen. Und je mehr wir uns Gott zuwenden, desto mehr fangen wir an, Gott zu vertrauen. Dann ist unser Herz offener und bereit, die unveränderliche Liebe und Fürsorge der göttlichen Liebe zu empfangen und zu spüren. Sie ist für uns da.“
„Herrlichkeit? Wo war denn da Herrlichkeit in diesem Garten?“ Ich konnte nichts als Traurigkeit, Leiden und die Pflichtverletzung der Jünger erkennen. Also machte ich mich auf die Suche nach der Herrlichkeit.
Ich wusste, dass Eichhörnchen mich in Wahrheit nicht verletzen konnten und ich sie auch nicht verletzen konnte. Ich empfand große Liebe für sie und die Personen, die mir gerade geholfen hatten. Ich fühlte mich von Gott so geliebt, als würde Er mich in einer zärtlichen Umarmung halten.
Irrtum kann in der Allheit der göttlichen Wahrheit nicht existieren, und wir können dies in unserem Alltag demonstrieren und Freiheit von den Lügen des materiellen Sinnes erlangen.