Web-Originale
Angesichts meiner unerschütterlichen Überzeugung von der Allerhabenheit der Macht Gottes, alles außer Kraft zu setzen, was Ihm unähnlich ist, verschwanden die Schmerzen sofort. Ein kurzer Blick auf die Wahrheit in diesem Buch hatte mich augenblicklich geheilt.
Für Jesu Heilarbeit war tiefe Demut erforderlich. Er heilte seine Mitmenschen ohne das Gefühl, eine persönliche Macht auszuüben; er tat es, indem er wusste, dass Geist, Gott, sein Vater, die einzige heilende Macht ist.
Da ich in Gottes Reich lebe, bin ich niemals außerhalb von Gottes Liebe und Schutz. Während diese Ideen mein Denken erfüllten, radelte ich weiter und spürte immer mehr Vertrauen auf Gottes Fürsorge.
Ich fing an zu beten, indem ich gedanklich argumentierte, dass dieser Anspruch unbegründet ist, und mir klar machte, dass ich geistig und gesund bin und in der Gegenwart meines Vaters, Gottes, lebe, der allerhaben und ganz und gar gut ist.
Jesu Auferstehung zeigte die Wirklichkeit der wahren Machtstruktur – die Allmacht des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe. Diese Demonstration göttlicher Allmacht rief eine Gefolgschaft hervor, die nun schon seit Jahrhunderten besteht.
Gottes Regierung ist die einzig wahre Regierung. Sie ist gefestigt und wird nicht von einem politischen Pendel beeinträchtigt, das von links nach rechts und zurück schwingt.
So war es dann auch: Ich war sofort geheilt, und mein Bruder bekam nie Mumps.
Auf diese Weise stellt Gesundheit nicht die Abwesenheit von Problemen dar, sondern ist das Bewusstsein unendlich guter und allerhabener Liebe, die unser wahres Leben ausmacht. Wir erkennen, dass Geist und nicht Materie die Substanz unserer Existenz ist.
Ich bete gerne, weil es mir hilft – und anderen auch.
Die Bibel als Ganzes zu studieren, erweitert den Rahmen unserer Praxis. Wir erkennen, dass wir zu denen gehören, die Gott damit beauftragt hat, Sein Licht leuchten zu lassen – eine sich kontinuierlich fortsetzende Linie jener, die das Licht der Erhabenheit des Geistes zum Ausdruck bringen.