Web-Originale
Die Welt benötigt von Christlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Augenblick, dass wir zu einem stärkeren Sehnen danach aufgerüttelt werden, Gott zu verstehen und die Menschheit umfassender zu lieben.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 23. Juni 2025 im Internet.
Ich war so darauf erpicht, der Kirche beizutreten, dass der Alkoholkonsum ganz natürlich und vollständig von mir abfiel.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 6. Oktober 2025 im Internet.
Ich weiß, dass Gott mich nicht geschaffen hat, um nur für ein paar Jahrzehnte Eigenschaften wie Energie, Kraft, Können, Selbstvertrauen, Konzentration und Disziplin freudig zum Ausdruck zu bringen und dann zuzusehen, wie diese Fähigkeiten nachlassen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 1. Juli 2024 im Internet.
Ich erklärte, dass ich zu 100 Prozent leugnete, was laut medizinischer Diagnose mit mir nicht stimmte, und dass ich mich zu 100 Prozent auf die Heilung konzentrierte.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 28. Juli 2025 im Internet.
Ich begriff, dass Fehler Gott unbekannt sind und dass wir sie durch dieses Verständnis aus unserem Denken und Erleben streichen können.
Das habe ich alles in der Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft gelernt, und diese Ideen haben mir geholfen, mich besser zu fühlen.
Einen dem Christus nachempfundenen Geist in uns aufzunehmen, macht uns liebevoller. Unsere Motive werden großzügiger, unsere Ziele höher und wir werden dazu angespornt, sie zu erfüllen, indem wir Trost spenden und heilen, wo immer dies nötig ist.
Unser liebevoller Vater verlangt nichts, dem unser Vertrauen und Glauben nicht standhalten, und wir sind in der Tat fähig, alles zu tun, was Gott von uns verlangt. Genau das wird von allen gefordert, die den Wunsch haben, Jesus zu folgen, und das ist der Standard der Christlichen Wissenschaft.
Als mich dieser Punkt immer trauriger machte, wurde ich sehr still. Und da kam mir eine tröstliche Idee: Sei einfach dankbar für Gott.
Johannes zeigt uns, wie wir auf die Ankunft des Christus in unserem Leben reagieren sollten: mit dankbarer Freude.