
Zeugnisse
Aus aufrichtiger Dankbarkeit gegen G ott für die Heilung unseres kleinen Jungen sende ich dieses Zeugnis ein. An Weinachten 1927 lag er an Scharlachfieber sehr bedenklich darnieder.
Vor einer Reihe von Jahren, als ich noch nichts von der Christlichen Wissenschaft wußte, brach ich beim Antreiben einer Kraftmaschine den rechten Arm. Ich konnte 7 Wochen lang keine Schreibarbeiten erledigen, und es dauerte nahezu ein Jahr, bis ich nach alter Gewohnheit wieder turnen konnte.
Ich war körperlich ganz zusammengebrochen, als es mir vergönnt war, von der Christlichen Wissenschaft zu hören. Auch seelisch litt ich sehr.
Aus tiefer Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft und für die durch sie empfangenen vielen Segnungen lege ich folgendes Zeugnis ab. Während meines Aufenthalts in Korfu vor etwa 5 Jahren bekam ich Schmerzen im Halse, die immer schlimmer wurden, bis ich nicht einmal mehr Flüssigkeiten ohne Schmerzen schlucken konnte.
Durch Anwenden der im christlich-wissenschaftlichen Lehrbuche „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy niedergelegten Regeln wurde ich von der Furcht vor dem Tode geheilt. Nach jahrelangem Leiden, wobei ich die beste Behandlung hatte, die ärztliche Heilkunst bieten konnte, befand ich mich in einem hilfund hoffnungslosen Zustande.
Ich wandte mich der Christlichen Wissenschaft zu, nachdem es mir nicht gelungen war, in der sogenannten Mentalwissenschaft Trost und Heilung zu finden. Vor allen Dingen danke ich G ott und Christus Jesus, dem Wegweiser.
Viele Jahre lang litt ich an lästigen rheumatischen Kopfschmerzen, die zuweilen so heftig auftraten, daß ich kaum meinen täglichen Pflichten nachkommen konnte. Nach häufigen elektrischen Behandlungen und Abreibungen ging es mir eine Zeitlang besser; aber die Linderung hielt nie an.
Ich bin durch die im Journal und im Sentinel veröffentlichten herrlichen Zeugnisse schon so oft ermutigt, gestärkt und geheilt worden, daß wohl das mindeste, was ich tun kann, ist, mein Brot auf das Wasser zu werfen in der Hoffnung, daß es anderen Ermutigung bringen werde. Um das Jahr 1912 begann ich mich für die Christliche Wissenschaft zu interessieren, nachdem ich das „neue Denken” und andere scheinbar vielversprechende Ismen, die sich aber als wertlos erwiesen, untersucht hatte.
Überströmende Dankbarkeit gegen G ott, gegen Christus Jesus, unsern Wegweiser, sowie gegen die edle Frau, Mary Baker Eddy, und gegen die gütige Ausüberin, die mir liebevoll den Weg finden half, der zu der W ahrheit, dem L eben und der L iebe führt, veranlaßt mich, dieses Zeugnis abzulegen. Vor einigen Monaten wurden mir die Gegenwart und der Schutz der göttlichen L iebe durch die Christliche Wissenschaft bewiesen.
Seit ungefähr 1½ Jahren besuche ich die christlich-wissenschaftliche Sonntagsschule in München. Diesen Sommer hatte ich eine Augenentzündung.