
Für Jugendliche
Zurückblickend sehen wir manchmal sehr deutlich, wie wir etwas hätten besser machen können. Aber wichtig ist, dass wir immer das tun, was unter den gegebenen Umständen dem Rechten am nächsten kommt.
Harte Erfahrungen lehrten der Verfasserin, sich in jedem Augenblick Gott anzuvertrauen und die Beweise Seiner Liebe mit Dankbarkeit anzuerkennen.
Die Verfasserin glaubte, genau zu wissen, wohin das Leben sie führen würde. Als ihre Pläne sich als unrealisierbar erwiesen, bekam sie nötige Hinweise aus ganz unerwarteter Richtung.
Als die Verfasserin unter Depressionen litt, glaubte sie, niemand könne ihr helfen, aber mit Hilfe der beständigen, liebevollen Arbeit einer Praktikerin der Christlichen Wissenschaft erkannte sie nach und nach die Liebe Gottes, die sie endgültig aus der Depression heraushob.
Aufgrund der Pandemie war die Verfasserin von fast jedem menschlichen Kontakt abgeschnitten und wurde immer unglücklicher. Aber hängt Freude wirklich von den äußeren Umständen ab?
Sie war total verliebt, und trotz Stolpersteinen in der Beziehung war sie von deren Stabilität überzeugt. Doch als sie die Beziehung Gott anvertraute, kamen unerwartete – aber segensreiche – Änderungen.
Was ist, wenn wir schon ewig über etwas beten, sich aber nichts zu bewegen scheint? Die Verfasserin erklärt, warum wir uns auf die Wirkung unseres Gebets verlassen können.
Im Lockdown ist das Leben grundsätzlich anders als sonst. Da merkte die Verfasserin, dass die Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft ihr den nötigen Beziehungspunkt gab.
Indem wir einen tieferen Sinn von Gottes unendlicher Liebe erfassen, werden problematische zwischenmenschliche Beziehungen und Gefühle des Mangels geheilt. Gott lässt Seine Kinder nie im Stich. Diese Wahrheit zu akzeptieren schafft Frieden und Vertrauen.
Auch ein Vogel kann uns etwas über unsere gottgegebene Gesundheit beibringen.