
Für Jugendliche
Es ist klar, dass man seinen Freunden helfen möchte. Aber was ist, wenn das nicht geht? Gott schafft das schon. Und stärkt die Freundschaft gleich mit.
Was kannst du tun, wenn du dich verwirrt, ängstlich, hoffnungslos oder anderweitig „im Dunkeln“ fühlst? Die Verfasserin teilt einen kraftvollen Gedanken mit, der ihr Licht gebracht hat und jedem helfen kann.
Wenn dir das Wort Gott verwirrend, unklar oder einfach unter Freunden ungeeignet vorkommt, stehst du nicht allein da. Die Verfasserin erklärt, wie wir darüber hinauskommen und Gott auf wirklich hilfreiche Weise kennenlernen können.
Für die Verfasserin war es keine Frage, ob sie zur Sonntagsschule gehen würde oder nicht. Als eine Freundin von ihr wissen wollte, was sie davon hatte, konnte sie ganz genau darauf antworten.
Der Chef verlangte, dass alle mithalfen, die Verantwortung für den Schaden auf den Lieferanten abzuschieben. Der Verfasserin war das nicht recht, doch was konnte sie tun?
Sie fühlte sich erst als Opfer und dann als Überlebende. Das gab ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Doch dann begann sie sich als Kind Gottes zu identifizieren, und damit wurde sie von all dem frei.
Auf Gottes Plan für uns zu lauschen erscheint manchmal schwierig, besonders in Zeiten großer Veränderungen. Zu dem Bewusstsein zu erwachen, dass es unser Privileg ist, Gott zu verherrlichen und zu danken, vermittelt einen neuen Sinn von Bestimmung und Führung.
Nach einem Sturz auf der Piste erlangte diese Teenagerin Trost, Frieden und Heilung durch ein vertrautes Kirchenlied.
Sie hatte alles versucht – früher mit den Hausaufgaben anfangen, Nachhilfe von den Lehrern, raffinierte Tagesaufteilung – aber all das hatte nicht geholfen und sie blieb gestresst und müde. Wie wäre es nun mit einer geistigen Lösung?
Eigentlich wollte die Verfasserin Linderung ihres seelischen Leids. Zunächst führte das jedoch zu selbstzerstörerischem Verhalten. Der endgültige Ausstieg aus diesem Teufelskreis begann mit einer Idee aus Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy.