Web-Originale
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 17. Juni 2024 im Internet.
Wer nichts oder nichts Gutes fühlt, muss Stille, Geduld und Präsenz einlassen. Wer nicht über einen Verlust hinauskommt, muss Stille, Geduld und Präsenz akzeptieren. Sie wandeln uns um.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 16. Mai 2024 im Internet.
Ich ging nach draußen zu einem Hain mit kleinen Pflaumenbäumen in unserem Garten – dort ist es sehr hübsch. Und plötzlich hatte ich ein überwältigendes Gefühl, geliebt zu sein.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 17. Juni 2024 im Internet.
Als ich still betete und Gott zuhörte, kamen mir folgende Gedanken: Nichts kann sich Gottes Gesetz querstellen. Nichts kann sich zwischen Gott und mich stellen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 17. Juni 2024 im Internet.
Schritt für Schritt fühlte ich mehr von einem Frieden, den ich vorher nicht gekannt hatte und den ich immer weiter entdecke, indem ich im Gebet auf Gott lausche.
Mir fiel ein, dass die Heilungen, die ich erlebt hatte, immer dafür gesorgt hatten, dass ich mich Gott näher fühlte. Das war jetzt nur eine weitere Gelegenheit dazu!
Sobald wir erkennen, dass Furcht keine wirkliche Macht ist, können wir die Angst vor der Furcht und deren Auswirkungen auf uns und schließlich die Furcht selbst verlieren – dann haben wir keine Furcht mehr.
Ich verstand, dass Krankheit oder Disharmonie nicht wirklich existieren kann, weil sie nicht von Gott kommt. Diese Ideen inspirierten mich und erfüllten mich mit Freude.
Die Tendenz, egozentrisch und hasserfüllt gegen andere zu sein, muss der Christus-Liebe weichen, die Jesus zum Ausdruck brachte.
Originaltext auf Spanisch
Meine Freundin sagte mir später, dass sie wusste, dass mein Impuls und die Fähigkeit des Motorradfahrers, so schnell zu reagieren und den Zusammenstoß zu vermeiden, nur von einer höheren Macht hatte kommen können.
Diese Ideen stärkten meine Entschlusskraft, erhöhten mein Bewusstsein von der Gegenwart der Liebe und schmälerten meine Furcht. Die Krise ging vorbei.