Web-Originale
„Ich hatte die Anhörungen der Amtsbestätigung einer hochrangigen Person verfolgt. Die Atmosphäre der Anhörungen war mir vorgekommen, als sei sie von bösen Absichten durchdrungen. Diese Erkenntnis rüttelte mich wach.“
Als die Schulmedizin nicht die ersehnte Befreiung von Schmerzen bewirkte, wandte die Autorin sich Gott und dem zu, was sie als Kind in der Christlichen Wissenschaft gelernt hatte. Dort wurde sie durch ein tieferes Verständnis von Gott von Leiden befreit.
Wir wollen alle besser sein, doch wie wir das angehen, ist wichtig! Statt zu versuchen, perfekte Menschen zu werden, können wir mehr über unsere geistige Vollständigkeit erfahren.
„Ich erklärte meine Unschuld in dem Wissen, dass ich nichts Falsches getan hatte und gemäß den Gesetzen Gottes deshalb nicht zum Leiden verurteilt war.“
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 12. September 2022 im Internet.
Diese Verfasserin hat gelernt, dass Gott nicht dazu da ist, Probleme aus der Welt zu schaffen. Wenn wir die Dinge aus Gottes Perspektive der bereits vorhandenen Harmonie, Vollkommenheit und Schönheit betrachten, lösen sich Probleme auf.
Man kann auf vielerlei Weise beten und sich Gott nahe fühlen! Eine davon ist Singen.
Gebet für unser Umfeld, das sich auf die Allmacht Gottes, des Guten, stützt, kann Verbrechen unterbinden.
Dieser Artikel wendet sich gegen die Vorstellung, Krankheit und Gebrechen seien vererbbar, und bringt einen Beweis dafür, dass diese Vorstellung überholt ist.
Als sich die Verfasserin krank fühlte, beschloss sie, zuversichtlich zu beten, statt wie von ihren Verwandten gewünscht Medizin zu nehmen. Ihre Verwandten respektierten ihren Wunsch und freuten sich mit ihr, als sie durch Gebet gesund wurde.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 29. November 2021 im Internet.
„Das Wort ward Fleisch“, sagt die Bibel (Johannes 1:14 nach Martin Luthers Übersetzung). Was hieß das, als es vor knapp 2000 Jahren geschrieben wurde? Und was heißt es für uns heute?