
Zeugnisse
Meine zwei Schwestern und ich hatten vor einigen Jahren an einem Familienfest in einem Restaurant teilgenommen, als meine ältere Schwester, deren Hände mit Warzen bedeckt waren, sich darüber äußerte, wie sehr gehemmt und beschämt sie sich durch die Warzen fühlte; sie interessierte sich zu jener Zeit nicht für die Christliche Wissenschaft. Sie sagte uns, daß die Leute am Nebentisch ihre Hände bestimmt gesehen hätten, und sie schien sich sehr gedemütigt zu fühlen.
Es ist niemals zu spät. Ich war 72 Jahre alt, als ich vor etwa sechs Jahren die Christliche Wissenschaft nach einem alles andere als vorbildlichen Leben fand.
Als ich als ausgebildete Krankenschwester tätig war, fragte ich eine Kollegin, warum sie so erfolgreich sei. Sie antwortete, daß sie jeden Erfolg in ihrer Arbeit ihrem Studium der Christlichen Wissenschaft zuschreibe.
Ich hatte einmal geschwollene Drüsen. Die damit verbundenen Schmerzen und auch die Übelkeit waren so heftig, daß ich nicht imstande war, selbst die Wahrheit zu erklären.
Ich wurde mit der Christlichen Wissenschaft vor vielen Jahren bekannt gemacht, als ich Verwandte besuchte. Bis dahin hatte ich noch niemals etwas von der Wissenschaft gehört.
Ich bin sehr dankbar, daß meine Mutter schon in meiner Kindheit in Japan dafür sorgte, daß ich in der Christlichen Wissenschaft unterrichtet wurde. Als mir ein erfahrener Christlicher Wissenschafter sagte, daß ich in erster Linie ein Kind G ottes bin, anstatt ein Kind mit einer bestimmten Nationalität, war ich erstaunt; aber im Laufe der Jahre habe ich mehr und mehr erkannt, wie unendlich nützlich es ist, die geistige Wahrheit über mich als das Kind des einen Vater-Mutter- G emüts annehmen zu lernen.
Vor ungefähr fünf Jahren erlebte ich etwas, was mir viel Kummer und seelisches Leid bereitete. Wie es immer so ist: Wenn wir nicht wachsam sind, versuchen wir, den Irrtum, der sich abzuspielen scheint, etwas anderem oder jemand anderem zur Last zu legen.
Meine Dankbarkeit für jede Möglichkeit geistigen Wachstums, die unsere Bewegung für uns bereithält, nimmt täglich zu. Ich bin so glücklich, daß ich in dieser großen Sache eine bescheidene Rolle spielen darf.
Vor einiger Zeit las ich in einer unserer Zeitschriften einen Artikel von der Schriftleitung über Zeitdruck. Ich dachte an eine Erfahrung, die ich vor ungefähr 36 Jahren hatte.
Ich habe in der Christlichen Wissenschaft die Religion gefunden, die lehrt, daß G ott Liebe ist. Wenn wir die Lehren der Christlichen Wissenschaft richtig anwenden, befriedigt sie unsere leiblichen, finanziellen und geistigen Bedürfnisse.