
Zeugnisse
Ich bin G ott, dem Allmächtigen, von ganzem Herzen dankbar, daß ich die Christliche Wissenschaft finden durfte, als meine Not am größten war. Schon seit einiger Zeit war ich an multipler Sklerose erkrankt.
Ehe ich eine ernsthafte Anhängerin der Christlichen Wissenschaft Christian Science; sprich: kr’istjən s’aiəns. wurde, durfte ich viele außergewöhnliche Heilungen in meinem Elternhaus miterleben.
An jedem Tag bedeutet die Christliche Wissenschaft mir mehr. Jede Entfaltung dieser großen Wahrheit ist für mich ein Schritt näher zu G ott.
Ich möchte G ott für die wunderbare Führung danken, die mich die Christliche Wissenschaft finden ließ. Ich erfuhr von dieser praktischen Religion durch eine in den Vereinigten Staaten lebende Tante, die mir das Lehrbuch „Wissenschaft und Gesundheit“ von Mary Baker Eddy schickte, wofür ich sehr dankbar bin.
In meiner Kindheit war die Bibel mein Lieblingsbuch, und oftmals bedauerte ich, daß Jesu Heilmethode, obwohl sie von den Jüngern weitergegeben wurde, schließlich verlorenging und uns nicht mehr zugänglich war. Als ich erwachsen war, erkundigte ich mich nach der Christlichen Wissenschaft, und ich erhielt Exemplare des Sentinels.
Meine erste Heilung in der Christlichen Wissenschaft hat all die Jahre hindurch ihr Licht verbreitet. Durch sie kamen meine Eltern zur Wissenschaft, und sie führte zu vielen anderen Beweisen von der heilenden Kraft der Christlichen Wissenschaft.
Dreizehn Jahre lang hatte ich unter Blutungen gelitten und war gerade ein zweites Mal operiert worden, was aber erfolglos blieb. Da mir keine Hoffnung gemacht wurde, bat ich meine Frau, meine Entlassung aus dem Krankenhaus zu veranlassen, weil ich zu Hause bei meinen Lieben sein wollte.
Ich lernte die Christliche Wissenschaft erst in vorgerücktem Alter kennen, aber ich durfte noch viele Segnungen empfangen. Ein schweres Herzleiden macht mir überhaupt nicht mehr zu schaffen, und viele andere Beschwerden wie Arthritis, die mich sehr oft quälte, sind völlig verschwunden.
Eine biblische Verheißung lautet: „Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden“ (Matth. 5:6).
Worte können meine Dankbarkeit nicht ausdrücken, die ich gegen G ott empfinde, für die Güte und Gnade und die Versorgung mit rechten Ideen, wie sie mir durch die Christliche Wissenschaft offenbart wurden. Ich bin dankbar für die Führung und den göttlichen Schutz, vor allem aber für die Erleuchtung, daß G ott uns keinen sündhaften Charakter gab, sondern den wahren Menschen zu Seinem Bild und Gleichnis schuf.