
Zeugnisse
Als ich zum erstenmal von der Christlichen Wissenschaft hörte, war ich an einem Punkt in meinem Leben angelangt, wo es mir zwecklos schien, weiterzuleben. Eines Tages, nachdem ich das Studium der Wissenschaft aufgenommen hatte, dachte ich darüber nach und fragte mich, warum mein Leben so leer zu sein schien.
Im Jahre 1908 trat ich Der Mutterkirche bei, in der ich somit fast 59 Jahre Mitglied bin. Meinen Mann und mein kleines Kind hatte ich einige Zeit vorher verloren, und ich fühlte, dies war mehr, als ich ertragen konnte.
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges lernte ich die Christliche Wissenschaft kennen. Ich liebte das Lehrbuch „Wissenschaft und Gesundheit“ von Mary Baker Eddy und konnte es nicht beiseite legen; doch eine Zeitlang sah ich nicht die Notwendigkeit, die Wissenschaft anzuwenden.
Eines Tages las ich in der Bibel (Ps. 43:3): „Sende dein Licht und deine Wahrheit, daß sie mich leiten und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung.
Im Jahre 1954 war ich von einer kurzen Sommerreise so krank zurückgekommen, daß ich mich sofort ins Bett legte. Ich hatte starke Leibschmerzen, und mein Zustand verschlimmerte sich immer mehr.
Ich wurde mit der Christlichen Wissenschaft Christian Science; sprich: kr´istjən s´aiəns. bekannt gemacht, als ich fünfzehn Jahre alt war und Die Mutterkirche und die Christlich-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft besichtigte.
Es ist jetzt mehr als 27 Jahre her, seit ich zur Christlichen Wissenschaft um Heilung kam und meine Gesundheit wiederhergestellt wurde. Von da an ist diese Wissenschaft mein einziger Arzt gewesen.
Mein Bruder und ich haben ein Pony. Eines Tages erschreckte es sich, lief auf meine Mutter zu und warf sie zu Boden.
Ich bin dankbar für G ott, für Christus Jesus, den Wegweiser, und für unsere Führerin, Mrs. Eddy.
Noch in den ersten Anfängen meines Studiums der Christlichen Wissenschaft hatte ich eine Erfahrung, die für mich sehr wertvoll war. Ich war an Gürtelrose erkrankt und setzte mich mit einer Ausüberin in Verbindung, die sofort die Arbeit für mich aufnahm.