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Zeugnisse

Bevor ich mich für die Christliche Wissenschaft interessierte, hatte ich eine Operation durchzumachen. Doch einige Monate später wurde ich wieder von denselben heftigen Schmerzen befallen, an denen ich vor der Operation litt.

Ehe ich mich für die Christliche Wissenschaft interessierte, war ich ein Opfer nervöser Zusammenbrüche. Drei solche Anfälle hatte ich gehabt, von denen der erste sich während meines letzten Jahres auf der Universität ereignete.

Liebe und Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft veranlassen mich, von den vielen Segnungen zu berichten, die mir durch dieselbe zuteil geworden sind. Vor sechs Jahren stellten sich bei mir verschiedene Leiden ein.

Man hört oft sagen, daß wir viele Segnungen empfangen, deren wir uns nicht sogleich bewußt werden. Ich möchte eine solche Erfahrung dankbaren Herzens anerkennen.

Seit langen Jahren litt ich an Schlaflosigkeit, die oft wochenlang hintereinander dauerte und zwar derart, daß ich dann nur immer ganz kurze Zeit zum Schlafen kam. Zuletzt waren es fünf Monate, während deren Dauer ich kaum ohne starke Mittel schlafen konnte.

Die Zeugnisse, die ich in den verschiedenen christlich-wissenschaftlichen Zeitschriften gelesen habe, waren mir so wunderbar hilfreich, daß ich aus Dankbarkeit auch mein Zeugnis einsenden möchte in der Hoffnung, dadurch alle die zu ermutigen, die nach Befreiung von der Knechtschaft des Fleisches ringen. Wenn ich zurückblicke auf die Jahre des Elends und des Leidens, die mein Los waren, ehe ich die Lehren der Christlichen Wissenschaft annehmen konnte, so weiß ich, daß ich unmöglich je die tiefe Dankbarkeit in Worte kleiden könnte, die ich unsrer verehrten Führerin schulde für die Reinheit ihres Lebens und für die selbstlose Liebe, die sie befähigte, diesem Zeitalter die W ahrheit zu offenbaren.

Vor sieben Jahren wandte ich mich an einen Vertreter der Christlichen Wissenschaft um Hilfe für meinen Knaben, der an Knochentuberkulose, besonders des Rückgrats, litt. Er hatte zweiundeinhalb Jahre lang ein Stahlband getragen.

Als ich zur Christlichen Wissenschaft kam, war ich erst kurze Zeit aus der Klinik von einer Operation zurück, denn ich litt bereits sieben Jahre an einem Übel, das sich in den letzten Jahren immer verschlimmerte, und welches von den Ärzten als tuberkulös bezeichnet wurde. Ich hatte nämlich bei dreißig Wunden an einem Bein, aus welchen Eiter floß.

Ich danke G ott von ganzem Herzen, daß es mir vergönnt ist, in die christlich-wissenschaftliche Sonntagsschule zu gehen. Infolge des besseren Verständnisses von der Christlichen Wissenschaft, das ich in den Unterrichtsstunden erlangt habe, konnte ich selbst schon kleine Irrtümer überwinden.

Es gereicht mir zur großen Freude, Zeugnis darüber abzulegen, was die Christliche Wissenschaft für mich und meine Familie getan hat. Ich bin tief dankbar für die wunderbare Heilung.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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