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Zeugnisse

Dankbaren Herzens erkennen wir das Gute an, das Christian Science unsrer Familie gebracht hat. Im April 1904 wurde unser damals drei Jahre altes Töchterchen wegen eines erkrankten Schädelknochens operiert.

Vor einiger Zeit litt ich an heftigen Schmerzen im Unterleib, die, wie mir der Arzt sagte, durch Störungen in der Leber hervorgerufen wurden. Seit Jahren hatte mir dieses Leiden große Unannehmlichkeiten verursacht.

Ich möchte meine Dankbarkeit bezeugen, für die vielen Wohltaten, die ich durch Christian Science empfangen habe. Seit Jahren litt ich an einem schweren Nervenleiden, verbunden mit Schlaflosigkeit.

Vor zwei Jahren wurde ich durch zehnmal erteilten Beistand im Sinne der Christian Science von einem schweren Kopfschmerz geheilt, an dem ich etwa zehn Jahre lang gelitten hatte. Ich konnte nicht die geringste Anstrengung ertragen, ohne von diesem Übel geplagt zu werden.

Schon seit mehreren Jahren litt ich große Schmerzen an den Händen, Kniegelenken und Füßen, und zuweilen war es so schlimm, daß ich garnicht gehen konnte. Ich suchte Hilfe bei den Ärzten und wandte alle Mittel an, die mir empfohlen wurden, jedoch ohne Erfolg.

Es ist mein herzlichster Wunsch, mich für all das Gute zu bedanken, das mir durch Christian Science zuteil worden ist. Achtzehn Jahre lang litt ich an einer Frauenkrankheit.

Es ist mir schon längst Bedürfnis gewesen, für die großen Segnungen, die mir durch die Christian Science zuteil worden sind, meinen herzlichen Dank auszusprechen. Vor ungefähr ein und einem viertel Jahr kam ich auf einige Tage zu meiner Schwester nach Dresden zu Besuch und hörte durch sie zum ersten Male etwas von der Christian Science und deren großen Erfolgen.

Als mich Gott vor ungefähr ein und einem halben Jahr zur Christian Science führte, befand ich mich nach menschlichen Begriffen in einem trostlosen Zustand. Ich war fünf Jahre krank gewesen.

Als ich vor einem Jahre eine schlechte Landstraße kreuzte, wurde ich von einem schweren Kohlenwagen herabgeschleudert und ein Rad fuhr über meinen rechten Arm, der furchtbar verletzt wurde. Ein Mann, der den Unfall mitangesehen hatte, brachte mich in seinem Einspänner nach der Stadt in eine Heilanstalt, da er darauf bestand, daß ich dort besser verpflegt werden könnte als in meinem eignen Heim.

Ehe ich mit der Christian Science bekannt wurde, hatten mich heftige Kopfschmerzen, ein Magenleiden usw. jahrelang geplagt.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.