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Zeugnisse

Im Frühjahr 1892 erkrankte ich an einem Magenleiden. Es verschlimmerte sich schnell und verursachte eine Krankheit, welche die Ärzte Herzklappenleiden nannten; dies wurde so schlimm, daß ich oft des Nachts in einem großen Stuhl schlafen mußte.

Das geistige Licht, welches mir durch beständiges und treues Studieren des wunderbaren Buches „Science and Health with Key to the Scriptures“ von Mrs. Eddy zu teil geworden ist, setzte mich vor einigen Monaten in stand, meinen einzigen siebzehnjährigen Sohn von einem schweren komplizierten Krankheitszustand zu befreien.

Ich möchte meinen Dank aussprechen für die Wohltaten, die ich durch Christian Science empfangen habe. Seit ungefähr zehn Jahren litt ich an furchtbaren Kreuzschmerzen, wofür ich keine Linderung finden konnte.

Als mir im April 1903 „Science and Health“ von einer lieben Freundin gegeben wurde, erkannte ich kaum, welch eine Veränderung ein dreijähriges Studium dieses wunderbaren Buches in mein Bewußtsein bringen würde. Man sagt, daß der Besitz vieler materieller Dinge das Leben des Lebens wert mache, doch obwohl ich diese besaß, war ich unglücklich, unzufrieden, — ich versuchte sie aufs beste zu verwerten, doch wunderte ich mich oft, was der Zweck unserer Existenz eigentlich sei.

Vor einigen Jahren war ich recht krank mit Blinddarmentzündung und die allertreueste Pflege und beständiges Überwachen derselben seitens des Arztes brachte keine Änderung zum Bessern. Eines Abends, als nach Aussage des Arztes ich nur noch wenige Stünden zu leben hatte und Hülfe durch eine etwaige Operation zweifelhaft war, wegen Abnahme der Kräfte, da zogen wir mit Wissen des Arztes Christian Science zu Rate.

Demütig, mit liebevoller Dankbarkeit gegen Gott, erkenne ich die großen Wohltaten an, die ich empfangen, seit ich von Christian Science hörte. Vor sechzehn Monaten verließ ich England um meine in Vancouver, B.

Es sind jetzt volle fünf Jahre vergangen, seit ich zum ersten Mal von Christian Science hörte, und wenn ich all der Segnungen gedenke, die ich seitdem empfangen habe, möchte ich nur danken für alles Gute, das mir zu teil geworden ist. Ich war von frühester Jugend auf kränklich und eine beständige Sorge meiner Mutter.

Durch das Verständnis, daß Gott göttliche Liebe ist und immer bereit alle menschlichen Bedürfnisse zu befriedigen, habe ich viele Wohltaten empfangen. Von Kindheit an wurde ich in einer streng orthodoxen Kirche von einer ergebenen Mutter und Lehrern erzogen.

Im Sommer 1904 wurde ich von Gliederlähmung geheilt. Als ich von diesem Übel befallen wurde, ließ man einen Arzt rufen, der den Fall für tödlich erklärte.

Ich habe schon lange den Wunsch gehegt, die wunderbare Heilung zu erzählen, die ich durch Behandlung in Christian Science erfahren. Vor drei bis vier Jahren bin ich von einem gefährlichen Lungenleiden geheilt worden.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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