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Zeugnisse

Vor kaum einem Jahre war ich noch eine nervöse, reizbare, fast hoffnungslose Frau; denn in meinem eigenen Gedankengang litt ich all die Qualen der Schwindsucht. Vor vier Jahren hatte ich den Blutsturz und lebte seitdem in beständiger Furcht.

Vor fünf Jahren in der Weihnachtszeit hörte ich zum ersten Male die Worte „Christian Science" aussprechen. Ich besuchte eine Kollegin in ihrer Pension und fand sie in einem sehr traurigen Zustande.

Durch Christian Science bin ich sozusagen dem Tode entrissen worden. Die meisten Anverwandten in der Familie meiner Mutter starben an Schwindsucht.

Als ich im Jahre 1897 in Christian Science kam, war ich sehr krank und ganz mutlos. Doch bald, nachdem ich mich in Behandlung gegeben hatte, trat Besserung ein.

Vor ungefähr einem Jahre wurde ich überredet, mich in Christian Science Behandlung zu geben, da ich seit über fünfundzwanzig Jahren an Taubheit gelitten hatte, welche immer mehr überhand nahm. Sachverständige hatten mir gesagt, daß das Trommelfell in meinem rechten Ohr abgestorben wäre, und daß das im linken Ohr auch schon angegriffen sei; Unterhaltung, die in ungezwungener Weise geführt wurde, konnte ich nicht mehr hören, und zeitweise war ich fast ganz taub.

Sieben Jahre lang litt ich an Verstopfung.

Sieben Jahre lang litt ich an Verstopfung. Verschiedene Ärzte hatte ich darum befragt, einige gewährten mir vorübergehende Erleichterung, doch konnte mir niemand dauernd helfen.

Hiermit bringe ich meinen innigsten Dank für die liebevolle Fürsorge, die unsere treue Führerin uns durch Christian Science und deren Zeitschriften bringt. Christian Science fand mich vor vier Jahren in einem mutlosen Zustande; mein Leben zu der Zeit brachte mir weiter nichts als Krankheit und Unfrieden; wenn zu Zeiten auch scheinbar fröhlich, so war es doch in gezwungener Stimmung, welche sich natürlich nachher zu doppelter Unzufriedenheit entfaltete.

In zärtlicher Liebe und Dankbarkeit für unsere Mutter in Israel, für ihren liebevollen Rat und ihre weisen Worte, welche sie uns kürzlich sandte, sende ich die folgenden Zeugnisse aus meiner Erfahrung mit ansteckenden Krankheiten. Denjenigen, die sich seit Jahren der Praxis der Christian Science gewidmet haben, gereicht es zum Segen, wenn sie verständnisvoll beherzigen was unsere Führerin meint, wenn sie uns auf Christus’ Worte hinweist, „so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar;” und so folgen wir unserem Meister, wenn wir „dem Kaiser geben, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist,” wie Mrs.

Ich möchte von einigen der vielen Wohlthaten sprechen, die ich empfangen. Christian Science hat mich vom Rauchen, von Trunksucht und Fluchen geheilt und auch von einem Rückgratleiden, welches ich mir bei einem Unfall im Bergwerk zugezogen.

Vor ungefähr fünf Jahren nahm ich das Studium der Christian Science auf und, obgleich ich keine großen Beweisführungen zu verzeichnen habe, so möchte ich doch meine Dankbarkeit ausdrücken für den großen Segen, den sie mir gebracht. Ich möchte mich auch bei Mrs.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

– (Mary Baker Eddy, Die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler, und Verschiedenes, S. 353)

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.